Formel 1
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Event beendet
09 Juli
-
12 Juli
R
Silverstone 2
06 Aug.
-
09 Aug.
FT1 in
29 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächstes Event in
34 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
48 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
55 Tagen
Details anzeigen:

Mercedes: Wahre Stärke des Ferrari-Motors bisher nicht aufgedeckt

geteilte inhalte
kommentare
Mercedes: Wahre Stärke des Ferrari-Motors bisher nicht aufgedeckt
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
08.06.2020, 08:13

Geht es nach Toto Wolff, dann hat Ferrari immer noch den stärksten Motor der Formel 1, trotz des teilweise scharf kritisierten FIA-Ferrari-Deals

Mercedes-Teamchef Toto Wolff glaubt, dass Ferrari bei den Wintertestfahrten in Barcelona sein Potenzial noch nicht aufgedeckt hat. Besonders gelte das für den Motorenbereich.

Nach dem teilweise scharf kritisierten FIA-Ferrari-Deal rund um die Betrugsvorwürfe aus dem Vorjahr glauben einige Experten, dass Ferrari seinen Leistungsvorteil verloren hat. Doch Wolff ist da anderer Meinung.

"Die Power-Unit von Ferrari war vergangenes Jahr viel stärker. Aber wir haben das noch nicht gesehen", erklärt Wolff. "Nur im Qualifying und im Rennen zeigen alle ihre wahre Stärke, und das haben wir bisher noch nicht gesehen. Daher bin ich immer eher auf der pessimistischen Seite."

Für ihn steht fest: "Wir müssen aufholen. Wir brauchen einen zuverlässigen und starken Motor, und ich hoffe, dass das dann reicht. Ich würde aber auch Honda und Renault nicht außer Acht lassen. Mein Gefühl ist, dass inzwischen so ziemlich alle Motorenhersteller auf Augenhöhe sind."

Die Formel-1-Saison 2020 beginnt am 5. Juli mit dem Grand Prix von Österreich in Spielberg.

Weitere Co-Autoren: Adam Cooper. Mit Bildmaterial von LAT.

Mattia Binotto: Hoffentlich kommt Sebastian Vettel bei Mercedes unter

Vorheriger Artikel

Mattia Binotto: Hoffentlich kommt Sebastian Vettel bei Mercedes unter

Nächster Artikel

Formel-1-Liveticker: Hamilton kritisiert Regierung: "Brauchen bessere Anführer"

Formel-1-Liveticker: Hamilton kritisiert Regierung: "Brauchen bessere Anführer"
Kommentare laden