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Mick Schumacher: Bei Entscheidung für Haas komplett auf Ferrari vertraut

Mick Schumacher wird in den kommenden Jahren für das Ferrari-Kundenteam Haas fahren - Der Deutsche verrät, dass er der Scuderia bei der Entscheidung vertraut

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Mick Schumacher: Bei Entscheidung für Haas komplett auf Ferrari vertraut

Lange gingen Experten im vergangenen Jahr davon aus, dass Mick Schumacher sein Formel-1-Debüt 2021 für Alfa Romeo geben würde. Doch die Sauber-Truppe blieb für dieses Jahr letztendlich bei der Fahrpaarung Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi. Schumacher wird stattdessen für das andere Ferrari-Kundenteam fahren: Haas.

"Die Entscheidung wurde natürlich zusammen [mit Ferrari] getroffen", berichtet Schumacher im Gespräch mit 'auto motor und sport' und erklärt: "Aber im Endeffekt habe ich persönlich sehr wenig Erfahrung in der Formel 1, und Ferrari kennt sich extrem gut aus. Sie kennen das Geschäft. Sie wissen genau, was das Beste für mich ist."

"Sie sind nicht das größte Team. Dafür haben sie einen sehr direkten Draht zu ihren Fahrern", sagt er im Hinblick auf Haas und ergänzt: "Wir stehen sehr oft im Kontakt, was natürlich schön ist. Es ist einfach auch gut zu wissen beziehungsweise zu diskutieren, was die Ziele des Teams sind. Sie arbeiten sehr gut mit ihren Fahrern zusammen."

"Ich glaube auch, dass dem Team frischer Wind sehr guttun wird. Hoffentlich motiviert sie das, und lässt uns zusammen gut voranschreiten. Ich habe mich sofort wohlgefühlt. Das braucht ja manchmal auch länger. Bei Haas war es nach dem ersten Tag, nach dem ersten Meeting bereits soweit. Ich freue mich, dort untergekommen zu sein", so Schumacher.

Schumacher will sich "weiterentwickeln"

Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher sieht im US-Team "eine gute Station, um mich weiterzuentwickeln." Gleichzeitig weiß er aber auch: "Druck ist immer da. Den mache ich mir selbst. Ich habe ja Erwartungen an mich selbst. Ich will einen Unterschied zwischen Anfang und Ende des Jahres sehen."

Nach seiner Debütsaison in der Königsklasse wolle er über sich selbst sagen können, "dass ich mich weiterentwickelt, verbessert und mit dem Team so gut zusammengearbeitet habe, wie ich es kann. Ich will eine Beziehung aufbauen und erreichen, dass wir zusammen voranschreiten können."

Er ist sich bewusst, dass es im Haas schwierig werden wird, um Spitzenergebnisse mitzukämpfen. "Wir müssen uns im Klaren sein, was das Potenzial des Autos ist. Wir müssen ehrlich zu uns sein, und unseren Job machen. Das Beste wäre natürlich, Punkte zu sammeln", so der amtierende Formel-2-Champion.

Mit Glück sogar ein Podium drin?

"Und sollte es wie im letzten Jahr ein paar verrückte Rennen geben, vielleicht kommt ja dann mal ein Podium heraus. Klar, das ist geträumt, aber wir dürfen träumen. Dennoch müssen wir in erster Linie realistisch sein", betont Schumacher, der noch keine konkrete Prognose für sein erstes Jahr in der Königsklasse abgeben möchte.

"Da muss ich die ersten paar Rennen abwarten, um eine fundierte Antwort zu geben. Natürlich verspreche ich mir sehr viel von mir selbst. Ich will mich sehr schnell im Team einleben, damit ich mich sehr wohlfühle - und sie sich mit mir. Wenn wir das schaffen, werden auch die Ergebnisse kommen", ist er überzeugt.

"Auch wenn es ein Überbrückungsjahr für uns ist: Wenn sich die Option ergibt, das Fünkchen Glück mitspielt, werden wir alles geben, um das Glück dann zu nutzen und die Resultate auch nach Hause zu bringen", so Schumacher, der bei Haas einen Vertrag über mehrere Jahre unterschrieben hat. Die genaue Laufzeit ist nicht bekannt.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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