Mick Schumacher erklärt P19 im Sprintqualifying in Monza

Formel-1-Neuling Mick Schumacher erklärt, warum er im Sprintqualifying beim Italien-Grand-Prix in Monza bis auf den letzten Platz zurückgefallen ist

Mick Schumacher erklärt P19 im Sprintqualifying in Monza

Mick Schumacher startete vor seinem Haas-Teamkollegen Nikita Masepin in das zweite Sprintqualifying der Formel 1 in Monza. Im Ziel aber lag der Deutsche hinter dem Schwesterauto, wurde als letzter von 19 klassierten Fahrern gewertet. Was also lief schief im Rennen von Schumacher?

Der Formel-1-Neuling schiebt es auf den Restart nach der Safety-Car-Phase und meint bei 'Sky': "Ich war mir nicht sicher, wie nahe ich an Latifi dran sein konnte." Er sei dann wohl "zu weit weg" gewesen. "Im Endeffekt hat mich das dann in eine Position gebracht, in der ich angreifbar war."

Denn auf einmal fielen Schumachers Verfolger über ihn her: Masepin zum Beispiel war schnell vorbei am Stallgefährten, später überholte auch Alfa-Romeo-Fahrer Robert Kubica.

Wie er sich das erklärt? Schumacher sagt: "Wir wissen ja, wie unsere Situation ist. Dementsprechend weiß ich, dass ich von der Pace her wahrscheinlich etwas besser aussah heute."

"Wenn die Autos aber so extrem nah beieinander sind, verlieren wir extrem viel durch den Abtrieb. Meine [Reifen] waren dann hinüber." Auf abgefahrenen Pneus sei ihm ein Fahrfehler unterlaufen, "den Robert ausgenutzt hat", so Schumacher weiter.

Es sei ein insgesamt "interessantes" Rennen für ihn gewesen. Es gäbe nun "vieles, das wir durchgehen können. Und am Sonntag sind wir dann wahrscheinlich besser vorbereitet als für den Samstag."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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