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Nach Ferrari-Test, vor Formel-1-Debüt: Mick Schumacher fühlt sich "sehr bereit"

Wie Ferrari-Junior Mick Schumacher seinen Formel-1-Test in Fiorano bewertet und wie gut er sich vorbereitet fühlt auf sein Grand-Prix-Debüt 2021

Nach Ferrari-Test, vor Formel-1-Debüt: Mick Schumacher fühlt sich "sehr bereit"

Mehr als 50 Runden hat Mick Schumacher am Donnerstag (28. Januar) im Ferrari SF71H von 2018 abgespult, dazu hat er einige Übungsstarts hingelegt. Und das in Fiorano, wo einst sein Vater Michael Schumacher die roten Renner aus Maranello die Geraden rauf und runter jagte. Sein Testtag sei deshalb "sehr speziell und auch emotional" gewesen, meint Mick Schumacher.

Der Weltmeister-Sohn schwärmt: "Fiorano ist einer der schönsten Plätze, um ein Formel-1-Auto fahren zu sehen. Man ist so nah dran, sieht fast jede Kurve."

"Es ist keine große Strecke, aber es ist einfach viel Historie dabei. Zu wissen, wie viele Runden mein Vater hier gefahren ist. Und ich selbst konnte jetzt auch meine Runden drehen."

Schumachers Fazit zum Testtag mit Ferrari

Schumacher spricht von einem "definitiv positiven Tag" an der Rennstrecke. Sein Fazit: "Es war sehr, sehr schön. Ich hatte viel Spaß. Wir haben verschiedene Sachen ausprobiert und sind gut durch das Programm gekommen. Von daher fühle ich mich noch besser vorbereitet auf die Saison."

Dass er, wie schon im Herbst 2020, "nur" einen älteren Ferrari und kein aktuelles Auto bewegen durfte, das habe ihn nicht gestört. Begründung: "Jeder Kilometer in einem Formel-1-Auto ist wichtig."

"Das Fahrzeug mag von 2018 sein, aber sein Verhalten auf der Strecke und das Fahrgefühl sind recht ähnlich zum aktuellen Auto. Damit ist es eine ideale Grundlage für die Saisonvorbereitung. Und Tage wie diese können mir nur helfen, zum ersten Rennen zu kommen und zu sagen, ich bin zu hundert Prozent ready und kann wirklich angreifen."

Wie gut sich Schumacher vorbereitet fühlt

Und "sehr bereit" für das Abenteuer Formel 1 fühlt sich Schumacher schon jetzt, wie er sagt. Er habe die Winterpause seit Dezember dazu genutzt, sein Fitnesstraining zu intensivieren und speziell die Nackenmuskulatur zu stärken. "Ich fühle, dass ich da gut aufgestellt bin für dieses Jahr", meint er. "Und ich freue mich, dass es jetzt bald losgeht."


Mick Schumacher, Ferrari SF71H

Mick Schumacher, Ferrari SF71H
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Foto: Ferrari

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Foto: Federico Basile / Motorsport Images

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Foto: Federico Basile / Motorsport Images

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Foto: Federico Basile / Motorsport Images

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Foto: Federico Basile / Motorsport Images

Mick Schumacher, Ferrari

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Foto: Federico Basile / Motorsport Images

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Mick Schumacher, Ferrari SF71H

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Foto: Federico Basile / Motorsport Images


Schumacher bestreitet seine erste Formel-1-Saison für Ferrari-Kundenteam Haas an der Seite von Nikita Masepin, der wie Schumacher aus der Formel 2 aufgestiegen ist. Doch ihren Haas-Neuwagen können die beiden Rookies wohl erst bei den offiziellen Formel-1-Wintertests im März in Bahrain erstmals fahren.

Auch deshalb ist Schumacher dankbar für den Ferrari-Test in Fiorano. "Ich bin froh, die Chance bekommen zu haben, hier noch mal ein paar Runden zu fahren", erklärt der 21-Jährige, der schon seit 2019 im Nachwuchskader der Traditionsmarke firmiert.

Dritter Ferrari-Test als Junior der Traditionsmarke

Und es ist genau diese besondere Ferrari-Historie, die für ihn in Fiorano allgegenwärtig sei: "Es erinnert mich natürlich auch an die Zeiten von früher, als ich als kleiner Junge da drüben auf der Tribüne saß." Damals, als Vater Michael noch Testrunden für Ferrari drehte.

Schumacher jun. bekommt am Freitag (29. Januar) noch einen weiteren Halbtag im SF71H, bei seinem insgesamt dritten Test für Ferrari. 2019 hatte er in Bahrain erstmals ein Formel-1-Auto bewegt, den damals aktuellen Ferrari SF90. Zuletzt war Schumacher im Herbst 2020 ebenfalls in Fiorano und ebenfalls mit dem Modell SF71H von 2018 unterwegs gewesen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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