Liveticker

Formel 1

Formel-1-Liveticker: Verstappen will in Le Mans fahren

Monaco-Samstag in der Analyse: Leclerc-Pole & Haas-Disqualifikation

Formel-1-Liveticker: Verstappen will in Le Mans fahren

Live

Live-Gesamtwertung

präsentiert von

Beendet

Bericht

Mehr Weniger anzeigen

Liveticker

Sortieren nach Älteste zuerst Neueste zuerst

14:53

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Der Samstag in der Analyse

An dieser Stelle war es das damit für heute. Morgen melden wir uns mit einem neuen Liveticker zurück, Rennstart in Monaco ist dann um 15:00 Uhr. Aber auch dieser Samstag ist noch nicht vorbei!

Ich biege jetzt ab in Richtung Videovorbereitung und melde mich zusammen mit Christian Nimmervoll ab 22:30 Uhr live auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de mit den folgenden Themen:

-Zusammenfassung & Ergebnis
-Leclercs Zitterpole
-Kritik an Strecke
-Verstappen sauer
-Hamilton sauer
-Alonso & Perez in Q1 raus
-Strafe für Haas
-Quali in Gruppen?
-Fragen der Kanalmitglieder

Viel Spaß mit unserer Analyse und bis dann!

14:45

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Alpine: Wäre noch mehr drin gewesen

Auch Alpine schaffte es mit Gasly erstmals in Q3, dort wurde der Franzose allerdings Letzter. Teamkollege Ocon schied in Q2 als Elfter aus und erklärt selbstkritisch über sich und Gasly: "Wir haben den Job nicht ordentlich gemacht."

"Im zweiten Run in Q2 habe ich einen Fehler gemacht", so Ocon. Dabei habe er sich die Reifen ruiniert, es danach aber trotzdem fast noch in Q3 geschafft, weshalb er glaubt: "Ich denke, heute war P6 oder P7 wahrscheinlich möglich."

Daher sei es "sehr enttäuschend", bereits in Q2 ausgeschieden zu sein. Teamkollege Gasly ist dagegen "sehr happy" für das ganze Team, dass er es in die Top 10 schaffte. Er bestätigt aber auch Ocons Aussage, dass seine Q3-Runde nicht optimal gewesen sei.

"Leider bin ich in der Schikane in die Mauer gefahren und habe mir das linke Hinterrad aufgeschlagen, so dass ich auf drei Rädern ins Ziel kam", so Gasly, der aber auch klarstellt, dass er es ohne dieses Risiko gar nicht erst in Q3 geschafft hätte.

"Es hat sich also auf jeden Fall gelohnt", stellt er klar und betont: "Es war der wichtigste Samstag des Jahres, und es war der, an dem wir am besten abgeschnitten haben."

14:29

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Williams erstmals in Q3: Machten Upgrades den Unterschied?

Während Albon den Williams erstmals in diesem Jahr in Q3 brachte, schied Teamkollege Sargeant wieder in Q1 aus. Albon selbst betont jedoch, dass die fehlenden Upgrades den US-Amerikaner möglicherweise um eine Q2-Chance gebracht hätten.

Denn an diesem Wochenende hat nur er die neuen Teile am Auto, und so verpasste Sargeant Q2 schließlich um 0,133 Sekunden. "Es war eine gute Session für uns", sagt Sargeant selbst dennoch.

"Ich bin seit FT1 gut gefahren und war mit meinen Runden im Qualifying sehr zufrieden. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles aus dem Paket, das ich heute hatte, herausholen konnte", so der US-Amerikaner.

Doch ohne die Updates sei eben nicht mehr drin gewesen. Albon auf der anderen Seite hat von P9 aus morgen nun fast ideale Voraussetzungen, auch die ersten Punkte für Williams in diesem Jahr zu holen.

"Mit Blick auf morgen könnte Graining ein Problem sein, das wir während des Rennens in den Griff bekommen müssen. Hoffentlich bekomme ich freie Fahrtund kann die Reifen schonen", so Albon.

14:13

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Werbebanden sorgen für Ärger

In Monaco ist es ganz normal, dass die Fahrer immer mal wieder die Leitplanken berühren. Blöd ist nur, dass sich dabei an diesem Wochenende mehrfach diverse Werbeaufkleber gelöst haben - sehr zum Leidwesen der Fahrer.

"Ich war überrascht, dass es [in Q1] keine rote Flagge gab, denn an einem Punkt waren sie auch auf der Ideallinie. Ich musste also an einigen Stellen engere Linien fahren, um sie nicht auf mein Auto zu bekommen", berichtet Verstappen zum Beispiel.

Und Norris erklärt, dass er deswegen in Q1 am Ende einen zusätzlichen Reifensatz verwenden musste. "Es war ein ziemliches Durcheinander, und das sollte in der Formel 1 nicht passieren", kritisiert er.

"Sie müssen sich eine bessere Lösung einfallen lassen als nur Aufkleber. Wir berühren die Mauer, aber es ist nicht hinnehmbar, dass dies das ganze Wochenende ruinieren kann. Sie müssen eine bessere Lösung finden", so Norris.

Auch andere Fahrer kritisieren die aktuelle Situation.

13:59

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Magnussen ärgert sich: Sollte Runde abbrechen

Die Disqualifikation macht es ohnehin hinfällig, aber bereits vor dem Bekanntwerden ärgerte sich der Däne über sein Q2-Aus. Denn laut eigener Aussage brach er ohne Not eine schnelle Runde ab.

"In Kurve 1 habe ich mehr als ein Zehntel gewonnen. Es sah also wirklich gut aus, und wir brachen die Runde ohne Grund ab", wundert er sich. Es kam dann, wie es kommen musste, und in der nächsten Runde hatte er Verkehr.

"Ich weiß nicht, warum wir die Runde abgebrochen haben", zuckt er die Schultern und erklärt: "Wir hatten eine Extrarunde Sprit dabei, für den Fall, dass wir in der ersten Runde in Schwierigkeiten geraten wären."

"Und aus irgendeinem Grund haben wir diese Runde abgebrochen, obwohl wir eine bessere Rundenzeit hatten", so Magnussen, der erklärt, dass Q3 heute seiner Meinung nach möglich gewesen wäre.

"Es sah so aus, dass wir die Pace haben", betont er. Stattdessen schied er in Q2 als 15. und Letzter aus. Doch jetzt spielt das jetzt sowieso keine Rolle mehr …

13:45

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Haas braucht Sondergenehmigung

Durch die Disqualifikation brauchen die beiden Haas-Fahrer nun eine Sondererlaubnis, um morgen am Rennen teilnehmen zu dürfen. Diese wurde bereits beantragt und erteilt, weil Haas ja am Wochenende schnell genug war.

13:40

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Haas: Der neue Heckflügel war schuld

Wir fassen die Begründung kurz zusammen: Haas erklärt den Verstoß so, dass man an diesem Wochenende erstmals einen neuen Heckflügel eingesetzt habe. Und das Design des Flügels war am Ende entscheidend für den Verstoß.

Denn beim alten Heckflügeldesign sei die Lücke zwischen den beiden Elementen in der Mitte am größten gewesen. Beim neuen Flügel war die Lücke dagegen an den Rändern größer, doch das wussten die Mechaniker nicht.

Heißt: Die Lücke wurde wie immer im Zentrum eingestellt, was unabsichtlich dazu führte, dass man die besagten 85 Millimeter außen überschritt. Haas selbst betont, dass man dadurch keinen Performance-Vorteil gehabt habe.

Doch das spielt keine Rolle. Ein technischer Verstoß zieht automatisch eine Disqualifikation nach sich.

13:35

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Haas: Die Begründung im Wortlaut

Die Rennkommissare erklären den Grund für die Disqualifikation von Hülkenberg (und damit auch die von Magnussen) so:

"The Technical Delegate discovered on examination that the uppermost rear wing element adjustable positions exceeded the maximum allowed under Article 3.10.10.h of the Technical Regulations of 85mm."

"The team explained that this was the consequence of an inadvertent error on their part in setting the wing flap gap. The wing used was a new design that was used for the first time in Monaco."

"The old design was set to be compliant with the regulations with the largest gap measured from the centre of the wing. Under the new design, the largest gap was at the extremities of the wing but the team had not trained its mechanics to set the gap per the new design, resulting in the non-compliance."

"The duty to comply strictly with the Technical Regulations rests at all times with the Competitor. The team suggested that there was no performance advantage gained by the non-compliance. Article 1.3.3 of the International Sporting Code makes it clear that this is irrelevant."

"The team was candid in admitting its error. The wing was otherwise compliant with the Technical Regulations and the FIA technical team confirmed that they were satisfied with the team’s explanation for the error."

"Given the admitted breach of the regulations, we disqualified Car 27 from the Qualifying classification."

13:31

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Haas disqualifiziert!

Das war zu erwarten: Kevin Magnussen und Nico Hülkenberg wurden disqualifiziert. Mehr dazu gleich!

13:23

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Wie kam es zum Sauber-Debakel?

P19 und P20 sind bereits schlimm genug. Doch noch erschütternder war heute der Rückstand. Bottas fehlten bereits 0,452 Sekunden auf Perez auf P18, Zhou dahinter sogar fast eine volle Sekunde.

"Ich habe noch keine Antwort", gesteht Bottas, als er auf das Debakel angesprochen wird. "Wir haben hier Probleme, wir können anscheinend nicht mehr herausholen, und ich weiß nicht, warum", grübelt er.

In FT3 zuvor war er gecrasht, aber das alleine ist kein Grund für das schwache Qualifying. Auch die Balance des Autos sei eigentlich gut gewesen, stellt er klar. Man sei einfach "ziemlich weit weg" gewesen.

Teamkollege Zhou, bei dem es noch schlechter lief, berichtet, es habe gar nichts gepasst. Die Temperaturen seien nicht im richtigen Fenster gewesen, und er habe einfach keinen Grip gehabt.

Seine Runden seien eigentlich "ziemlich sauber" gewesen - aber eben eine Sekunde zu langsam. Und Teamvertreter Alessandro Alunni Bravi gesteht, dass man sich nach dem heutigen Tag einfach "in jedem einzelnen Bereich" steigern müsse.

13:09

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Freispruch auch für Hülkenberg

Der Deutsche kommt ebenfalls (vorerst) ohne Strafe davon. Zum angeblichen Blockieren von Ocon heißt es, dass bei Hülkenberg der Funk ausgefallen war. Das hatte der Deutsche zuvor ja selbst schon erklärt.

Folglich habe Hülkenberg nicht wissen können, dass Ocon hinter ihm sei, weshalb es keine Strafe gibt. Offen ist damit aber natürlich noch immer der mögliche technische Verstoß und die drohende Disqualifikation.

Auch hier die komplette Begründung im Wortlaut:

"The team had attempted to warn Car 27 of the arrival of Car 31 on a fast lap but the radio communication system was not working reliably and the driver of Car 27 did not receive the messages. We heard the radio messages from the team to the driver but it appears that those messages did not go through to the car."

"The driver of Car 31 confirmed that he too had issues with the communication system. We had similar reports of intermittent radio messages from another team today."

"The driver of Car 31 acknowledged that, because the entry of Turn 3 is blind, the driver of Car 27 could not have known of his approach without the benefit of a radio warning. He also felt that, notwithstanding the fact that he caught Car 27, he was not materially impacted during that lap by Car 27 because Car 27 picked up the pace at Turn 4."

"Given that the team had attempted to warn their driver appropriately of the arrival of Car 31; in the light of the technical issues with the radio communications; and the fact that the driver of Car 31 said that he was not materially impacted, we took no further action."

12:58

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Sainz freigesprochen

Und da haben wir auch schon die erste Entscheidung: Sainz bekommt keine Strafe für das angebliche Blockieren von Albon. Die Rennkommissare erklären unter anderem, dass der Williams-Pilot selbst ausgesagt habe, dass er nicht eindeutig unnötig aufgehalten worden sei.

Auch Albon habe betont, dass so etwas auf der engen Strecke in Monaco passieren könne. Hier die komplette Begründung im Wortlaut:

"The driver of Car 55 was informed by the team of the approach of Car 23. The driver of Car 55 attempted to move as quickly as he could off the racing line to give Car 23 space at the exit of Turn 16. However, given the tight nature of the chicane and the Monaco circuit, Car 23 was impacted by Car 55's presence at the chicane."

"The driver of Car 55 stated on hindsight that he could perhaps have gone off the track and thereby given Car 23 more room but felt that he did not unnecessarily impede Car 23 as he took the necessary steps on the track to give him space."

"The driver of Car 23 was able to complete his push lap and although he may have lost a tenth and a half in terms of time and was therefore affected, he said it was, in his mind, 'grey' as to whether or not he was unnecessarily impeded by Car 55."

"He did not think this was a clear case of impeding. He acknowledged that the part of the circuit was particularly difficult at it is a sequence of blind corners and that Car 55 could not have seen Car 23 approaching any sooner."

"In the light of the above, we took no further action."

12:45

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Welche Untersuchungen sind noch offen?

Die "gute Nachricht" für Hülkenberg wäre dann natürlich, dass seine Untersuchung für das Blockieren von Ocon sowieso hinfällig wäre. Denn wenn er disqualifiziert wird, könnte ihm auch eine Rückversetzung in der Startaufstellung egal sein.

Offen sich neben der Haas-Sache nämlich auch noch die Untersuchungen gegen Sainz und eben Hülkenberg. Drei offene Fälle also noch, die wir im Laufe des Abend aber hoffentlich noch klären werden.

12:37

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Haas: Worum geht es genau?

Im Wortlaut heißt es zum möglichen Regelverstoß: "The uppermost rear wing element adjustable positions were checked on car numbers 20 and 27. The LHS and RHS outermost area of the of the adjustable elements were exceeding the maximum allowed 85mm on both cars."

Kurz gesagt: Das DRS ließ sich offenbar zu weit öffnen. Für so einen Verstoß wurde Lewis Hamilton 2021 im Qualifying in Brasilien disqualifiziert. Die Entscheidung war damals kontrovers - aber den Regeln entsprechend eindeutig.

12:32

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Haas droht Disqualifikation

Haas droht Ärger: Offenbar gab es ein Problem mit dem DRS an beiden Autos. Die Boliden von Hülkenberg und Magnussen sollen in der Qualifikation nicht regelkonform gewesen sei.

Sollte sich das bewahrheiten, würde das automatisch die Disqualifikation bedeuten. Die Sache liegt jetzt bei den Rennkommissaren, wir behalten das natürlich im Auge.

12:22

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

"Besonderes Gefühl": Leclerc hält Druck stand

"Es fühlt sich so gut an wie beim ersten Mal", lacht der Monegasse nach seiner dritten Heim-Pole und betont: "In Monaco sind die Gefühle und die Spannung, bevor du ins Auto steigst, so viel höher als irgendwo anders."

"Wenn du die Runde beendet hast und hörst, dass du auf Poleposition stehst, dann ist das immer ein besonderes Gefühl", so Leclerc, der laut eigener Aussage nach seinen Trainingsbestzeiten keinen zusätzlichen Druck spürte.

"Wenn ich den Helm aufsetze und im Auto sitze, geht es mir gut. Dann spüre ich nichts mehr", betont er. Seine kompletten Aussagen zum Qualifying findet ihr hier!

12:15

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Russell: Updates zahlen sich aus

Auf der anderen Seite der Mercedes-Garage ist die Stimmung deutlich besser. "Es war eine wirklich starke Session", zeigt sich Russell zufrieden und betont: "Ich fühlte mich im Auto wirklich gut."

"Sehr frustrierend" sei nur der knappe Abstand auf P3. Ihm fehlten nämlich nur 0,025 Sekunden auf Sainz und sogar nur eine Tausendstelsekunde auf Norris.

"Aber das Team hat großartige Arbeit geleistet und früher als erwartet Updates ans Auto gebracht, und das zahlt sich wirklich aus. Ich spüre den Fortschritt", betont er.

Morgen werde die Strategie nun der "Schlüssel" sein, weshalb er den Traum von einem Podestplatz in Monaco auch noch nicht aufgeben wolle.

"Man braucht ein bisschen Glück", weiß er. Aber vielleicht bekommt er dann ja genau das Glück, das ihm heute fehlte ...

12:03

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Hamilton: Im Qualifying verliere ich regelmäßig

Der Rekordweltmeister findet es nach seinen starken Trainings "etwas frustrierend", nur Siebter geworden zu sein. "Das Auto lief ziemlich gut", berichtet er und erklärt, er habe "aus irgendeinem Grund" im Qualifying einfach nicht mehr zulegen können.

"George hat den verbesserten Frontflügel. Das hat zu einem Leistungsunterschied geführt, vor allem bei den hohen Geschwindigkeiten", betont er. Doch das alleine sei wohl nicht der Grund dafür, dass er im Qualifying wieder einmal zurückgefallen sei.

"Ich erwarte es jetzt. Jedes Mal, wenn es ins Qualifying geht, weiß ich schon, dass ich ein paar Zehntel verlieren werde", zuckt er die Schultern und betont, dass er den Grund dafür noch nicht kenne.

"Das ist auf jeden Fall frustrierend", gesteht er bei Sky und versichert: "Ich fahre auch nicht anders. Die Runden sind wirklich toll." Nur die Zeit passe im Qualifying eben nicht.

11:52

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

250. Pole für Ferrari

Diese Statistik dürfte allen Ferrari-Fans gefallen: Die Scuderia holte heute die 250. Poleposition in der Formel 1 und ist damit das erste Team in der Geschichte der Königsklasse, das diese Marke knacken konnte.

Weniger schön ist diese Statistik: Von seinen vergangenen zwölf Poles konnte Charles Leclerc keine einzige in einen Sieg umsetzen! Zuletzt gelang ihm das 2022 in Melbourne - also vor mehr als zwei Jahren.

Seine Bilanz nach einer Poleposition seitdem: vier zweite Plätze, drei dritte Plätze, ein vierter Platz, drei Ausfälle und eine Disqualifikation. Ob diese schwarze Serie morgen endlich endet ...?

11:42

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Hülkenberg: Haas heute "einfach nicht schnell genug"

Der Deutsche sucht nach P12 keine Ausreden und erklärt bei Sky: "Es war relativ sauber, speziell die letzte Runde, die ausschlaggebend war, war sauber. Nirgendwo Zeit liegen gelassen, zumindest ist das mein erster Eindruck."

"Von daher leider einfach nicht schnell genug. Ich glaube, ein bisschen über zwei Zehntel haben gefehlt. Es hat sich gestern schon ein bisschen abgezeichnet, dass wir nicht ganz Top-10-Material sind hier", so Hülkenberg.

Über die Szene mit Ocon, die noch immer untersucht wird, sagt er: "Ich weiß nicht, irgendwie hat der Funk nicht funktioniert. Ich habe die Ansage nicht bekommen, dass Esteban von hinten kommt."

"Und Kurve 3 rauf sieht man im Spiegel extrem schlecht, wenn man weit oben ist und der andere erst in Kurve 1 kommt. Den sieht man einfach nicht. Ich glaube, das ist uns durch die Lappen gegangen."

Ohne Funk sei er "blind" gewesen. "[Da] kann ich nicht viel machen", stellt er klar. Mal abwarten, ob es noch eine Strafe gibt.

11:28

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Den Mauerkuss von Verstappen ...

... gibt es hier noch einmal im Video. Er selbst sagt dazu bei Sky: "In den schnellen Kurven war alles okay, ich glaube, da waren wir auch wirklich schnell. Aber über die Randsteine und Bodenwellen war es dann richtig schlecht."

"Es war so wie ein Go-Kart. Und das ist natürlich nicht gut", betont er und erklärt, dass seine Mauerberührung zwar "nicht so groß" gewesen sei. "Aber ich hatte schon drei Zehntel verloren. Dann ist die Runde vorbei", erklärt er.

Im Rennen sei jetzt nicht mehr viel möglich, zuckt er die Schultern und erklärt: "Ich bin nicht enttäuscht über die Position, ich bin nur enttäuscht über unsere Leistung." Denn das habe sich vor dem Wochenende schon abgezeichnet.

"Es war sehr schwierig für uns. Ich habe mich in den Hochgeschwindigkeitskurven sehr wohl gefühlt. Das war zumindest angenehm, aber bei niedriger Geschwindigkeit verlieren wir einfach zu viel", erklärt er.

11:17

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Norris: In Kurven 3 und 4 Zeit verloren

Wir bleiben direkt bei McLaren, wo Lando Norris nach P4 berichtet: "Als Team sollten wir mit den Plätzen zwei und vier auf einem Stadtkurs zufrieden sein, und dass wir so nah an Ferrari dran sind, wie wir es waren."

"Wir wussten, dass sie wahrscheinlich als Favoriten in das Wochenende gehen würden. Sie zu splitten und Oscar dort [zwischen ihnen] zu haben, ist meiner Meinung nach ein gutes Zeichen", so der Brite nach P4.

"Natürlich wäre ich gerne mindestens auf P3 gewesen. Aber es sind so kleine Abstände, so wenig Rundenzeit hier oder da oder eine Fehleinschätzung um eine Hundertstel kann einen teuer zu stehen kommen", erklärt er.

Über seinen kleinen Rückstand auf den Teamkollegen sagt er: "Ich hatte das ganze Wochenende über in den Kurven 3 und 4 ein wenig zu kämpfen. Es wurde immer enger, aber das war die einzige Stelle, an der ich Zeit auf Oscar verlor."

"Ich habe dort anderthalb Zehntel verloren", berichtet er und erklärt, dass zudem das Timing auf seiner letzten Runde nicht gepasst habe. "Ich hatte nicht die perfekte Outlap", so Norris.

Unter dem Strich sei er mit dem Ergebnis für das Team aber zufrieden.

11:05

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Piastri: Pole wäre möglich gewesen

Am Ende fehlten ihm 0,154 Sekunden auf Leclerc, und der Australier betont: "Ich denke, wenn man die zweite Hälfte meiner ersten Runde in Q3 und die erste Hälfte der zweiten Runde genommen hätte, wäre es genug gewesen."

Er habe am Ende einfach ein paar "Fehler" zu viel gemacht, ärgert er sich. "Aber Hut ab vor Charles, er war das ganze Wochenende über unglaublich schnell", betont Piastri, der daher mit P2 am Ende zufrieden ist.

Denn teilweise habe es unmöglich ausgesehen, überhaupt so nah an Leclerc heranzukommen. Entscheidend werde morgen der Start sein, weiß er, denn wer danach führe, der könne das Geschehen "sehr leicht" kontrollieren.

Ansonsten könne höchstens über die Strategie noch etwas gehen. Aber die Ausgangslage sei auf jeden Fall nicht schlecht, so der McLaren-Pilot.

10:56

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Wolff: Die Richtung passt, das Ergebnis nicht

"Es ist so bittersüß", antwortet der Mercedes-Teamchef bei Sky auf die Frage, ob er mit dem Ergebnis zufrieden sei, und erklärt: "Mit [Platz] fünf und sieben ist es irgendwie so das Gleiche wie wir's kennen."

"Aber dann fehlen 25 Hundertstel auf P3 und ein Tausendstel auf P4, zwischen P2 und uns ist einfach kein Unterschied, das ist vielleicht ein Meter oder zwei. Aber das hilft natürlich in der Position nichts", so Wolff.

Oder vereinfacht gesagt: Mit den Rundenzeiten ist er zufrieden, mit dem Ergebnis aber nicht. Er glaube aber, "dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben", stellt der Teamchef klar.

"Es kann natürlich auch wieder Rücksetzer geben, aber im Moment stimmt die Fahrtrichtung und das müssen wir jetzt einfach halten", betont er. Auch wenn man das am nackten Ergebnis nicht sehen kann.

10:45

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Horner: Ganzes Wochenende schon schwierig

Der Red-Bull-Teamchef ist von dem schwachen Qualifying nicht übermäßig überrascht und gesteht bei Sky: "Um ehrlich zu sein, war es das ganze Wochenende über ein Kampf, denn das Auto passte nicht zur Charakteristik dieser Strecke."

Auch er erklärt, dass P2 vielleicht möglich gewesen wäre, doch das hatte sich mit dem Fehler von Verstappen erledigt. "Vor allem die enge Loews-Haarnadel, Kurve 5 und Kurve 10 waren unsere Schwachstellen", berichtet er.

"Wir werden die Lehren aus dem heutigen Tag ziehen, denn morgen ist das Rennen so gut wie gelaufen, abgesehen von Safety-Cars und so weiter. Aber wir werden zurückkommen und kämpfen", kündigt er an.

Zur Erinnerung: Die vergangenen Monaco-Rennen konnte Red Bull allesamt gewinnen. Erstmals seit 2019 (Mercedes) könnte es morgen nun wieder einen anderen Sieger geben.

10:35

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Marko: Erste Reihe wäre drin gewesen

Der Österreicher erklärt im ORF: "Wir wussten, dass Leclerc der große Favorit ist, aber wir haben uns Hoffnungen gemacht auf einen Platz in der ersten Reihe. Das war nach den verschiedenen Qualifikationsläufen auch möglich."

"Nur leider beim letzten Versuch ist Max in die Leitplanke. Zwar Gott sei Dank nicht stark, das Auto ist, was wir so mitgekriegt haben, nicht beschädigt. Aber Startplatz sechs ist natürlich eine kräftige Ernüchterung", gesteht er.

"Sektor zwei war unsere Schwäche. Sektor eins war [Max] meistens Schnellster, das heißt, da musste er die Zeit herausholen. Und das kann in Monte-Carlo halt auch mal schiefgehen", erklärt er den Mauerkuss.

Um jetzt noch Chancen auf den Sieg zu haben, "in Monte Carlo, wenn du P6 bist, da müssen schon ganz außerordentliche Umstände eintreten. Wenn wir in die Nähe vom Podium kommen, wäre das schon sehr gut", betont er.

Für Red Bull ist morgen also Schadensbegrenzung angesagt.

10:27

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Alonso: Wegen Verkehr ausgeschieden

Auch der Spanier schied bereits in Q1 aus und erklärt: "Offensichtlich hatten wir nicht das Auto, um auf der Pole zu stehen. Aber ich denke, es hätte für P7, P8 gereicht. Aber ich war im falschen Moment am falschen Ort."

Denn: "Ich habe drei Zehntel in Kurve 11 verloren, weil ein Auto direkt vor mir war, und dann noch einmal zwei Zehntel in der letzten Kurve, weil drei Autos dort geparkt waren, um die Runde zu beginnen", so Alonso.

Er mache niemandem einen Vorwurf, es sei einfach "etwas unglücklich" gewesen, denn so laufe es in Monaco eben. Mit seiner Runde sei er eigentlich zufrieden. Nur der Verkehr habe ihn eben eingebremst.

10:20

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Was war bei Perez los?

Der Mexikaner sagt nach seinem Q1-Aus: "Es war eine Katastrophe, weil ich auf meiner Runde auf viel Verkehr stieß." Da habe er die Zehntel verloren, die ihm am Ende zum Weiterkommen gefehlt hätten.

"Ich hatte eine halbe Sekunde Rückstand auf P1, also war es leider ein komplettes Desaster. Und im Grunde ist das Wochenende vorbei, denn hier gibt es leider keine Chance zum Überholen", weiß er.

Gegenüber Sky erklärt er zudem: "Wir haben uns das ganze Wochenende über schwer getan. Wir konnten nicht wirklich herausfinden, was wir mit dem Auto gemacht haben. Wir haben eine Menge verändert."

"Wir konnten im Qualifying einfach nicht in den Rhythmus kommen. Und das bedeutete, dass wir anfangs einfach ziemlich weit weg waren", so Perez. Und später, als er ein besseres Gefühl hatte, sei dann der Verkehr gekommen ...

10:13

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Untersuchungen

Final ist die Startaufstellung übrigens noch nicht. Es laufen noch Untersuchungen gegen Hülkenberg und Sainz. Der Deutsche soll in Q1 Ocon aufgehalten haben, der Spanier Albon. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

10:08

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Qualifying-Übersicht

Bericht

Ergebnis

Startaufstellung

08:50

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Jetzt Session-Ticker öffnen!

In zehn Minuten beginnt das Qualifying und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal wieder in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende der Qualifikation geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Samstag.

Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 in Monaco im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!

08:41

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Verstappen vor neuem Rekord

Der Niederländer könnte gleich seine neunte Poleposition in Folge holen. Das hat in der Geschichte der Königsklasse vor ihm noch niemand geschafft. Mehr dazu in unserer Fotostrecke:

Fotostrecke: Formel-1-Fahrer mit mindestens sechs Polepositions in Serie Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Max Verstappen hat sich beim Großen Preis von Imola 2024 bereits seine achte Poleposition in Serie gesichert. Das hat vor ihm erst ein anderer Fahrer in der Geschichte der Formel 1 geschafft! Wir liefern in dieser Fotostrecke einen Überblick.

08:29

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Warnung für Verstappen

Der Weltmeister kommt sogar nur mit einer Warnung davon. Die Rennkommissare erklären, Verstappen habe seine schnelle Runde abgebrochen, weil er in Kurve 17 in Verkehr geraten sei.

Er habe dann neben der Ideallinie bis zum Ende der Session gewartet, um keine weitere komplette Runde mehr fahren zu müssen. Er sei also in der Tat unnötig langsam gefahren, aber auch hier sei die Aktion nicht gefährlich gewesen.

Deshalb kommt er mit einer Warnung davon und wir können unseren Fokus auf das Qualifying gleich richten. Hier aber noch die komplette Begründung im Wortlaut:

"The Stewards heard from the driver of Car 1 (Max Verstappen), team representative and reviewed video, team radio and in-car video evidence and determined that Car 1 was on a fast lap and had to abort the lap due to traffic at Turn 17."

"He was then told to take the chequered flag by the team. There remained some time between the instruction and the chequered flag. He said that he also saw on the TV screens that there were 20 seconds left till the end of the session."

"He then proceeded to move off the racing line at the exit of Turn 19 and stayed to the extreme left, well off the racing line till he took the chequered flag for the session. While doing so, he travelled extremely slowly, at times at speeds as slow as 20 kph."

"While what he did was not dangerous and did not impede other drivers, he was driving unnecessarily slowly on the start finish straight and that is a breach of Article 33.4 of the FIA Formula One Sporting Regulations. We therefore issue a warning to the driver of Car 1 for this breach."

08:24

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Verwarnung für Norris

Kurios: Nicht George Russell hat eine Verwarnung für die Aktion in FT3 bekommen - sondern Lando Norris. Die Rennkommissare erklären das damit, dass Norris nach dem Zwischenfall aus Frust bewusst in Richtung Russell herübergezogen sei.

Das Manöver sei zwar nicht gefährlich gewesen, hätte aber zu einer gefährlichen Situation führen können. Daher die Verwarnung für Norris, die erst einmal keine Auswirkung hat, weil es erst seine zweite in diesem Jahr ist.

Hier die komplette Begründung im Wortlaut:

"The Stewards heard from the driver of Car 4 (Lando Norris), the driver of Car 63 (George Russell), team representatives and reviewed video, team radio and in-car video evidence and determined that Car 4 deliberately moved towards Car 63 to express his displeasure at his lap being affected by Car 63 at the exit of the tunnel on the approach to Turn 10."

"While in this instance the move was not dangerous, this sort of action could potentially lead to a dangerous situation and should be avoided. We therefore impose a reprimand on the driver of Car 4."

08:14

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Budgetcap: Mitarbeiter sollten nicht "Hauptlast" tragen

Die Budgetobergrenze der Formel 1 wird ab 2026 neu geregelt. Die FIA plant eine Erhöhung auf rund 220 Millionen Dollar, möchte im Gegenzug allerdings den Umfang des Kostendeckels erweitern und gleichzeitig die Liste der Ausnahmen reduzieren.

Auch die Einbeziehung der Personalkosten, insbesondere des Mutterschafts-/Vaterschaftsurlaubs und der Mitarbeiterverpflegung, stand zur Debatte. Bei den Teams stieß dieser Vorschlag auf Widerstand.

Red-Bull-Teamchef Christian Horner mahnt in diesem Zusammenhang, dass die Mitarbeiter "nicht die Hauptlast einer Änderung der Budgetobergrenze tragen sollten". Alle Hintergründe könnt ihr hier nachlesen!

08:05

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Rote Flagge auch bei Formel 2

Vorhin haben wir ja schon über die rote Flagge im Sprintrennen der Formel 3 gesprochen. Gerade fährt die Formel 2 in Monaco ihren Sprint - und auch dieser ist gerade unterbrochen. Die Quote für eine rote Flagge bei einem Rennen an diesem Wochenende bleibt also bei 100 Prozent.

Mal schauen, ob das ein Omen auch für die Formel 1 morgen ist ...

07:58

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Den FT3-Crash von Bottas ...

... gibt es hier noch einmal im Video. Übrigens: Verstappen musste sich um 14:15 Uhr bei den Stewards für sein langsames Fahren am Ende der Session verantworten. Ein Urteil gibt es aber noch nicht. Gilt auch für Russell. Wir bleiben natürlich weiter dran.

07:50

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Wolff: Leclerc wohl nicht zu schlagen

In gut einer Stunde beginnt das Qualifying in Monaco, und Toto Wolff sagt bei Sky über die Mercedes-Chancen: "Ganz schwierig zu sagen. Wenn du eine gute Runde zusammenbekommst, Reifen im richtigen Fenster, kein Verkehr, dann bist du voll dabei."

"Aber wenn das nicht passiert, kannst du auch schnell mal Zehnter sein. Man hat gesehen, zwischen Platz zwei und zwölf, wenn ich das richtig ausgerechnet habt, ist ein Zehntel. Das ist dann doch recht zufällig", betont er.

Gleichzeitig gesteht aber auch, dass wohl zumindest die Pole nicht drin sei, weil Leclerc vorne "in einer anderen Liga" unterwegs sei. Er wolle daher "meine Erwartungshaltung nicht zu hoch legen", so Wolff.

Denn er glaube nicht, "dass der Leclerc zu schlagen ist. Aber vielleicht [stehen wir] in den ersten zwei Startreihen, das wäre schon ein gutes Ergebnis."

07:01

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Untersuchungen

Kleines Update: Russell und Norris mussten um 13:50 Uhr zu den Rennkommissaren, um den Vorfall in FT3 zu erklären. Zu Verstappen haben wir noch keine Neuigkeiten. Dürfte aber erfahrungsgemäß etwas dauern, bis es ein Urteil gibt.

06:54

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen

Qualifying: Warum das Risiko in Monaco wichtiger ist

Die Top-Teams sind zuletzt immer enger zusammengerückt: Im Qualifying in Imola lagen die Top 3 innerhalb einer Zehntelsekunde! Doch in Monaco, wo die Startposition besonders wichtig ist, kommt es nicht allein das Auto oder die perfekte Reifentemperatur an, sondern vor allem das Risiko, das die Piloten eingehen.

Heißt: In den letzten Momenten des Qualifyings, die darüber entscheiden, wer von der Poleposition startet, kann man mehr gewinnen, wenn man bereit ist, so nah wie möglich ans Limit zu gehen. "Man ist immer auf der Suche nach Rundenzeit", sagt Kevin Magnussen.

Weitere Stimmen zu dem Thema findet ihr hier!

Seitenumbruch

1

2

Von:

Veröffentlicht: 25.05.2024, 19:53

Runde:

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf Twitter teilen

Auf WhatsApp teilen

Auf Linkedin teilen

Auf Pinterest teilen

Auf Viber teilen