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Fährt Fernando Alonso ab 2027 nur noch im Golf-Cart, wenn's nicht läuft?

Foto: LAT Images

Eigentlich unglaublich: 24 Jahre ist es her, da gaben Juan Pablo Montoya und Fernando Alonso im Albert Park von Melbourne gemeinsam ihr Formel-1-Debüt!

Doch während Montoya zwar gleich mit dem damaligen Top-Team BMW-Williams loslegte, insgesamt aber nur fünfeinhalb Jahre in der Formel 1 blieb, brachte es Alonso, trotz Stotterstart bei Hinterbänkler Minardi, auf zwei WM-Titel - und fährt noch heute in der Königsklasse, im stolzen Alter von mittlerweile 43 Jahren.

"Es ist unglaublich", findet Montoya, der in Bezug auf Alonso verrät: "Wann immer ich ihn sehe, mache ich einen Witz und sage: 'Was machst du? Bist du verrückt?'" Dabei demonstrierte Montoya selbst, dass Motorsport auf Spitzenniveau im Alter kein Problem ist: 2015 gewann er zum zweiten Mal das Indy 500, wurde im selben Jahr noch Vizemeister in der IndyCar-Serie - kurz vor seinem 40. Geburtstag.

"Fernando wird in diesem Jahr sehr viel Druck machen"

Alonso traut er deshalb nach wie vor alles zu, zumal der Spanier bei Aston Martin nun so langsam alle Zutaten für eine erfolgreiche Zukunft zusammen haben dürfte: "Mit Newey im Team, mit Honda im Team, da wird er nicht gehen wollen", kann sich Montoya gegenüber Oddspedia beim besten Willen nicht vorstellen, dass Alonso, der seinen Vertrag bei den Grünen langfristig verlängert hat, den Helm schon bald an den Nagel wird.

Vor 24 Jahren: Montoya und Alonso fingen 2001 in Melbourne gemeinsam an

Vor 24 Jahren: Montoya und Alonso fingen 2001 in Melbourne gemeinsam an

Foto: Motorsport Images

Es gibt jedoch eine Ausnahme: "Wenn 2026 schlecht für das Team läuft, wird Fernando aufhören, denke ich", erklärt Montoya. Das neue Reglement stellt für Aston Martin mit neuer personeller Aufstellung und Fabrik die große Chance dar, sich in den Kampf der Top-Teams einzumischen. Misslingt das, dürfte Alonso, der im Sommer 2026 bereits 45 wird, dann aber ganz einfach die Zeit ausgehen.

"'26 und '27 ist er bereits am Limit der Jahre, die er noch in der F1 sein kann, eigentlich sogar schon am Rande dieses Limits, sodass ich denke, dass er sagt: 'Wenn das Auto nicht wettbewerbsfähig ist, dann war es das.'" Im Umkehrschluss heißt das für den Kolumbianer aber, dass Alonso schon in der anstehenden Saison alles daran setzen wird, Aston Martin bestmöglich auf das nächste Jahr und seine womöglich letzte Chance vorzubereiten:

"Ich denke, Fernando wird in diesem Jahr sehr viel Druck machen, er wird sehr hart arbeiten, um sicherzugehen, dass er bereit ist für die Möglichkeit, dass Aston 2026 um den Titel kämpfen kann", so Montoya. Spätestens in zwölf Monaten geht es für Alonso dann schließlich um alles...
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