Na sowas: Ex-Formel-1-Fahrer Doornbos geht ins Erotik-Business

Was ehemalige – recht erfolglose – Formel-1-Piloten doch nicht alles so treiben. Der eine baut Autos, Flugzeuge und Motorräder und sammelt endlich Titel, der andere baut Erotik-Spielzeug.

Erinnern Sie sich noch an Tarso Marques und und Robert Dornboos? Nein? Beide fuhren mal für Minardi, schafften es aber nie, die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern. Und was macht man, wenn man in der Formel 1 nicht weiterkommt? Man sucht sich andere Betätigungsfelder.

Marques startete zwischen 1996 und 2001 bei 22 Grands Prix, blieb allerdings punktelos und hängte seinen Rennhelm nach weiteren erfolglosen Jahren in der amerikanischen ChampCar-Serie Ende 2005 endgültig an den Nagel.

Der Brasilianer fand aber ein neues Aufgabengebiet, auf dem er mehr Erfolge feiert, als er als Rennfahrer je erreichen konnte. Er gründete seine Firma Tarso Marqus Concept, die Autos, Jachten, Flugzeuge und Motorräder baut – nur Sonderanfertigungen – und konnte mit seinen extravaganten Motorrädern schon zwei Weltmeistertitel holen.

Soweit ist Robert Doornbos noch nicht. Der Niederländer startete 2005 und 2006 für Minardi und Red Bull Racing, verschwand 2011, nachdem er seine Karriere nach drei Jahren in der Superleague Formula aufgab, von der Bildfläche.

Jetzt tauchte der 34-Jährige, der Anfang Januar Vater geworden ist, wieder auf. Auf einer Erotik-Messe in Las Vegas als Vertreter seiner Firma Kiiroo, die innovative Sex-Spielzeuge herstellt.

Und der ehemalige Rennfahrer brachte offenbar sein ganzes technisches Wissen ein, um „die nächste Generation Spielzeuge für Paare, die weit voneinander entfernt sind“ herzustellen.

Genau gesagt, sind diese Spielzeuge über das Internet ferngesteuerte Dildos. Ja, so etwas gibt es tatsächlich...

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