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Nach Red-Bull-Aus: Christian Horner erklärt Besuch beim Monaco-E-Prix

Christian Horner schaute sich beim Monaco-E-Prix in der Formel E um - Der ehemalige Red-Bull-Teamchef genießt die Zeit ohne festen Job

Nach Red-Bull-Aus: Christian Horner erklärt Besuch beim Monaco-E-Prix

Christian Horner war zuletzt in der Formel E zu Besuch

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Der ehemalige Teamchef und Geschäftsführer von Red Bull Racing, Christian Horner, hat sich zu seinem überraschenden Auftritt beim Monaco E-Prix geäußert. Im Gespräch mit talkSPORT direkt in der Startaufstellung von Monte Carlo erklärte Horner, dass er seine Auszeit von der Königsklasse derzeit in vollen Zügen genieße.

Nach seinem Abschied bei Red Bull im Juli 2025, wo er zwei Jahrzehnte lang die Fäden in Milton Keynes zog, stand Horner immer wieder im Mittelpunkt verschiedener Gerüchte über eine Rückkehr in den Motorsport - darunter sowohl in der Formel 1 als auch in der MotoGP.

"Ich war bei der MotoGP und habe mir die Bikes angeschaut", erklärte Horner. "Außerdem hat Coventry City den Aufstieg in die Premier League geschafft, da war ich also gut damit beschäftigt, den Jungs zuzuschauen. Und zum ersten Mal seit 30 Jahren habe ich ein bisschen Auszeit, die ich hauptsächlich mit meiner Familie verbringe. Das tut gut."

Er fügte hinzu: "Ich genieße die freie Zeit ein wenig, und es ist wirklich schön, bei einem Rennen zu sein, bei dem man absolut null Druck hat. Wenn man normalerweise hier in der Startaufstellung steht, macht man sich Gedanken über die nächsten zwei Stunden. Aber ich bin einfach hier, um ein bisschen mehr über die Formel E zu lernen."

Der Brite verriet zudem, dass sein Besuch im Formel-E-Fahrerlager durch den Inhaber der kommerziellen Rechte der Formel 1 ermöglicht wurde: "Ich bin als Gast der Jungs von Liberty [Media] hier, und es ist toll zu sehen, wie sich diese Meisterschaft entwickelt."

Für Horner war das Wochenende in Monaco der erste persönliche Besuch eines Formel-E-Rennens überhaupt, was ihm auch einen Blick auf die neue Gen4-Fahrzeuggeneration ermöglichte.

"Es ist mein allererstes Formel-E-Rennen. Wenn man sich das Gen4-Auto anschaut - ich meine, das wird ein riesiger Schritt für die Jungs sein", sagte er. "Ich finde, das Auto sieht nach einem echten Biest aus. Das wird ein großer Sprung für sie."

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