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Formel 1 Formel-1-Test in Sachir

Nach Transportproblemen: Haas startet verspätet in Formel-1-Test in Bahrain

Wegen einer Panne beim Transport hinkt Haas bei der Vorbereitung auf den Bahrain-Test hinterher und wird wohl erst ab Donnerstagnachmittag fahren können

Nach der verspäteten Ankunft seiner Fracht muss Haas den Start des Formel-1-Tests in Bahrain, der an diesem Donnerstag beginnt, verschieben. Weil es Probleme mit dem Transportflugzeug gab, saß die Ausrüstung des Teams länger als geplant in Großbritannien fest und konnte erst am Dienstag verladen werden.

Erst gestern Abend traf sie im Nahen Osten ein, weshalb das Team mit seinen Vorbereitungen für den letzten Vorsaisontest weit im Rückstand ist, denn die Konkurrenz konnte bereits am Montag damit beginnen, sich für den Test startklar zu machen.

Ein Haas-Sprecher sagte am Mittwoch: "Ich kann bestätigen, dass unsere Fracht gestern Abend spät an der Rennstrecke in Bahrain angekommen ist. Diese Verzögerung wird sich auf unser Programm auswirken, aber wir streben an, am Donnerstagnachmittag in der zweiten Session mit Pietro Fittipaldi auf die Strecke zu gehen."

Die Verspätung der Fracht ist ein weiterer Rückschlag einer besonders schwierigen Zeit für Haas, das sich gerade von Nikita Masepin und seinem Titelsponsor Uralkali getrennt hat. Angesichts des Krieges in der Ukraine sah sich Haas nicht in der Lage, mit der Unterstützung des russischen Unternehmens weiterzumachen.

Wer Masepin in Saison 2022 dauerhaft ersetzen wird, hat Haas noch nicht bestätigt. Bisher wurde nur bekannt gegeben, dass Ersatzfahrer Fittipaldi beim Test in dieser Woche fahren wird. Für den Stammplatz könnte man einen erfahreneren Piloten bevorzugen.

Deshalb werden auch Antonio Giovinazzi und Nico Hülkenberg mit dem freien Cockpit in Verbindung gebracht, während Berichte aus Dänemark darauf hindeuten, dass Kevin Magnussen sogar für eine überraschende Formel-1-Rückkehr bereit sein könnte, nachdem er Gespräche mit dem Team aufgenommen habe.

Haas-Besitzer Gene Haas sagte, dass der Verlust von Uralkali zwar die Finanzierung des Teams beeinträchtigen werde, die Zukunft des Teams aber nicht infrage stehe: "Uns geht es gut. Wir hätten natürlich gerne mehr Geld, aber es geht uns gut", sagte er gegenüber 'AP'. "Das gibt uns nur eine größere negative Zahl."

Mit Bildmaterial von Adam Cooper.

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