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Nach verlorenem Prozess: Rich Energy zahlt nicht an Whyte Bikes

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Nach verlorenem Prozess: Rich Energy zahlt nicht an Whyte Bikes
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper

Schon wieder neuer Ärger um Rich Energy: Dieses Mal verpasste William Storey eine Frist, die Kosten nach dem verlorenen Gerichtsprozess gegen Whyte Bikes zu zahlen

Die Negativschlagzeilen um Haas-Sponsor Rich Energy reißen nicht ab. Nachdem das gesamte Silverstone-Wochenende sowieso schon im Schatten der "Kündigung" von William Storey via Twitter steht, droht nun weiterer Ärger mit dem Unternehmen Whyte Bikes. Gegen dieses hatte Rich Energy im Mai einen Prozess wegen einer Urheberrechtsverletzung verloren.

Bis zum vergangenen Donnerstag hatten Rich Energy, Storey und Designer Staxoweb, wegen deren Logo der Rechtsstreit ausgebrochen war, Zeit, Whytes Prozesskosten in Höhe von 35.416 Pfund zu zahlen. Dem kam man jedoch nicht nach. In einem Statement erklärt Whyte nun, dass man sich daher gezwungen sehe, "entsprechende Maßnahmen" zu unternehmen, um das Geld einzutreiben.

"Das könnte Anträge an das Gericht beinhalten, sowohl Rich Energy als auch Staxoweb abzuwickeln, und einen Antrag auf den Bankrott von Herrn Storey zu stellen", heißt es in dem Statement. Währenddessen tobt der "Kleinkrieg" zwischen Storey und den Rich-Energy-Investoren weiter. Diese wollen Storey loswerden, doch der hat nach wie vor die Kontrolle über das Unternehmen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Urheber Ruben Zimmermann