Neue Boxeneinfahrt: FIA-Rennleiter inspiziert Änderungen in Le Castellet

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Neue Boxeneinfahrt: FIA-Rennleiter inspiziert Änderungen in Le Castellet
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22.01.2019, 13:10

FIA-Rennleiter Charlie Whiting überzeugt sich von den Umbauarbeiten in Frankreich höchst persönlich - Neue Boxeneinfahrt und neuer Asphalt in den Kurven

Der Grand Prix von Frankreich feiert 2019 sein 50. Jubiläum. Um das Spektakel in Le Castellet gebührend feiern zu können, hat der Streckenbetreiber einige Änderungen nach dem Comeback im Vorjahr durchführen lassen. FIA-Rennleiter Charlie Whiting hat die Modifizierungen bereits besichtigt.

Whiting war vergangenen Freitag an der französischen Rennstrecke vor Ort, um sich mit eigenen Augen von den Maßnahmen zu überzeugen. Der Fokus lag vor allem auf der Umgestaltung der Einfahrt der Boxengasse, außerdem wurden alle Kurven neu asphaltiert, wie Streckenchef Stephane Clair bei 'Auto Hebdo' erklärt.

Die Boxeneinfahrt wurde in die vorletzte Kurve (T14) verlegt, zuvor bogen die Piloten erst nach der letzten Kurve (T15) in die Garagen ab. Außerdem wurden neue Asphaltbänder in den Kurven gelegt, nur auf den langen Geraden hat man nichts verändert. Insgesamt wurden 60 Prozent der Strecke neu asphaltiert, da es zuvor Probleme mit dem Belag gab. "Der neue Asphalt ist von tadelloser Qualität, daher haben wir allen Grund zur Annahme, dass alle Probleme nun gelöst sind", so Clair.

"Die größte Änderung ist aber bei der Boxeneinfahrt passiert", bestätigt der Streckenchef und prophezeit, dass die Zuseher in Zukunft in diesem Bereich besonders viel geboten bekommen. Der zweite Grand Prix von Frankreich auf dem modernen Paul-Ricard-Circuit findet am 23. Juni statt.

Mit Bildmaterial von LAT.

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