Neue Ferrari-Göttin: Die Worte von Charles Leclerc
Charles Leclerc hat den neuen Ferrari SF 26 in Fiorano getestet - Der Monegasse lobt die Zuverlässigkeit doch Nebel verhinderte ein echtes Urteil
Charles Leclerc beim Shakedown des Ferrari SF-26 in Fiorano
Foto: Federico Federico
Charles Leclerc hat sich nach dem Shakedown des neuen Ferrari SF-26 am Freitag, den 23. Januar, erstmals zur neuen "Göttin" geäußert. Der Monegasse zeigte sich ermutigt, da es keine größeren technischen Probleme gab, betonte jedoch gleichzeitig, dass es für eine definitive Einschätzung noch zu früh sei - insbesondere, da die Bedingungen auf der hauseigenen Strecke in Fiorano nicht ideal waren.
Nach der offiziellen Enthüllung des SF-26 gingen sowohl Leclerc als auch sein Teamkollege Lewis Hamilton für die erste Ausfahrt auf die Strecke.
"Ich freue mich definitiv jedes Jahr auf diesen Tag", sagt Leclerc gegenüber F1.com. "Es ist jedoch ein Tag, an dem das Hauptziel darin besteht, zu überprüfen, ob alles ordnungsgemäß funktioniert und dass es keine großen Probleme gibt. Das war heute der Fall, also ist das positiv."
Ein erstes Urteil über die Wettbewerbsfähigkeit des neuen Boliden will der Ferrari-Star allerdings noch nicht fällen. "Was die Performance und das Fahrgefühl angeht, ist es noch zu früh, etwas zu sagen", erklärt er und verweist auf das Wetter: "Die Bedingungen waren auch nicht besonders gut. Es war sehr neblig und die Strecke war stellenweise etwas feucht. Es waren also nicht die besten Voraussetzungen, um ein Auto zum ersten Mal zu testen."
Dennoch überwog die Vorfreude. "Ich war sehr aufgeregt, denn es wurde viel geredet und hinter den Kulissen hart gearbeitet, um für diesen Moment bereit zu sein", so Leclerc. Das Ziel sei es gewesen, dass das Auto "normal um die Strecke fahren kann und wir zum ersten Mal die echten Sensoren am Auto überprüfen können, um zu sehen, ob es das tut, was wir erwartet haben."
Begleitet wurde die Jungfernfahrt des SF-26 traditionell von den Tifosi, die sich zahlreich an den Zäunen versammelt hatten, um das Geschehen zu beobachten. "Es war ein sehr aufregender Moment, besonders weil hier in Fiorano viele Tifosi rund um die Strecke waren, was zu diesem ganz besonderen Gefühl beiträgt", schwärmt Leclerc.
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