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Neue Frontflügel-Idee gesichtet: Erster Blick auf das Aston-Martin-Update

Mit einem umfangreichen Update-Paket beim Formel-1-Wochenende in Imola will Aston Martin die Wende schaffen: So sieht der neue Frontflügel am AMR24 aus

Neue Frontflügel-Idee gesichtet: Erster Blick auf das Aston-Martin-Update

Aston Martin ist zum Großen Preis der Emilia Romagna mit einer Reihe neuer Teile angereist, von denen man hofft, die Chancen in der Verfolgergruppe hinter Red Bull zu verbessern. Mit nur 42 Punkten aus den ersten sechs Rennwochenenden hat das Team aus Silverstone nur etwa ein Drittel der Zähler des Vorjahres zum gleichen Zeitpunkt (120) geholt und liegt damit an fünfter Stelle der Team-WM.

Während das volle Ausmaß der Änderungen erst am Freitagmorgen bekannt gegeben wird, wurde der AMR24 bereits mit einem neuen und interessanten Frontflügeldesign gesichtet. Das Team hat eine Segmentierung des inneren und äußeren Teils der beiden oberen Flaps des Frontflügels vorgenommen, wobei eine V-förmige Geometrie zum Einsatz kommt.

Diese Änderung des Flap-Profils liegt auf einer Linie mit der Innenkante der Reifenseitenwand und bietet zweifelsohne mehr Unterstützung für den Abtrieb, ohne das Segment, das den Abtrieb erzeugt, übermäßig zu beeinträchtigen.

Das Team hat auch Änderungen an der Endplatte des Frontflügels vorgenommen und mehr Material an der Hinterkante hinzugefügt, die zuvor einen gekrümmten Ausschnitt aufwies, der sich zum Übergang zum Flügel verjüngte. Dies wird mehrere Funktionen erfüllen, unter anderem das Verhalten der Diveplane zu verändern, da es nun mehr Fläche gibt, mit der interagiert wird.

Die vertikale Verlängerung der Endplatte endet jedoch in einer Linie mit dem Anschluss an den Flap und bietet eine verlängerte Ableitfläche, die mit den ebenfalls im Rahmen des Updates modifizierten, halb abgesetzten Flügeln harmoniert.

Der mittlere Teil des Frontflügels wurde ebenfalls überarbeitet, da das Team den Übergang des Hauptflügels verkleinert und die Länge der Nasenspitze geändert hat, sodass sie nun etwas vor dem zweiten Element sitzt und nicht mehr ein paar Millimeter dahinter.

Die Nasenspitze, die ebenfalls eine geänderte Geometrie aufweist, verfügt nun über eine abnehmbare Platte, die es dem Team ermöglicht, einen Kühleinlass für den Fahrer zu integrieren.

Diese Änderungen haben auch zu einer Überarbeitung der Halterungsanordnung geführt, wobei die Doppelanordnung auf beiden Seiten der Nase zugunsten einer Einzelhalterungsanordnung aufgegeben wurde und nun eine zentrale Halterung installiert ist, um die geänderten Lastpfade zu bewältigen.

Es wird erwartet, dass Aston Martin am Freitag eine ganze Reihe neuer Teile vorstellen wird, darunter einen neuen Unterboden, einen überarbeiteten Seitenkasten und eine neue Motorabdeckung.

Mit Bildmaterial von Giorgio Piola.

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