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Neuer Mercedes-Motor: Alpine zieht erstes Fazit

Bei Alpine ist man nach dem Shakedown in Barcelona zufrieden - Eine Prognose, wo das Team in diesem Jahr steht, will man aber erst nach den Bahrain-Tests abgeben

Alpine: Nach Shakedown "mehr Fragen als Antworten"

Bei Alpine ist man mit dem Shakedown in Barcelona überwiegend zufrieden

Foto: Alpine

Der Motor ist für Alpine in diesem Jahr keine Ausrede mehr. Nachdem das Renault-Motorenprogramm eingestellt wurde, geht das Team aus Enstone 2026 mit Mercedes-Motoren an den Start - und damit mit den Antrieben, mit denen McLaren in den vergangenen beiden Jahren jeweils Weltmeister geworden ist.

Alpines Managing Director Steve Nielsen betont nach dem dreitägigen Shakedown in Barcelona in der vergangenen Woche, dass der neue Motor "sehr gut" funktioniere. "Man verbringt Wochen und Monate damit, über diese Dinge zu sprechen und alles zu planen", erklärt Nielsen.

Doch die Wahrheit zeige sich erst auf der Rennstrecke. Und in dieser Hinsicht ist man in Enstone offenbar zufrieden. "Wir liegen ziemlich genau im Plan, was die Anzahl der gefahrenen Runden angeht", so Nielsen, nachdem Alpine laut eigenen Angaben in Spanien insgesamt 349 Runden fuhr.

Damit bewegt sich Alpine in der Rundentabelle der vergangenen Woche ungefähr im Mittelfeld. Zuvor hatte das Team in Silverstone bereits einen privaten Shakedown mit dem A526 absolviert, sei dort aber "wahrscheinlich mit mehr Fragen als Antworten abgereist", gesteht Nielsen.

"Aber wir konnten hierher kommen und einige davon klären, insbesondere im Bereich der Energierückgewinnung. Das ist eine große Lernkurve für uns und ich denke, für alle Teams. Deshalb haben wir uns darauf konzentriert", betont er.

"Ich bin mir sicher, dass die meisten Teams hier dasselbe tun: sich mit den neuen Antriebseinheiten vertraut machen, die wir dieses Jahr bekommen haben, mit dem Energie-Deployment, der Rückgewinnung und so weiter, und mit den neuen Aerodynamikpaketen", erklärt Nielsen.

Zuverlässige Prognosen erst in Bahrain

"Eigentlich geht es nur darum, sich mit diesen neuen Autos vertraut zu machen, mit den enormen Geschwindigkeiten auf geraden Strecken, die wir bisher nicht kannten, dem geringeren Abtrieb in den Kurven und so weiter. Es gibt wirklich viel zu lernen für Teams und Fahrer", betont er.

Daher ergebe es auch nicht viel Sinn, zu versuchen, etwas aus den inoffiziellen Rundenzeiten der vergangenen Woche herauszulesen. "Wir sitzen natürlich alle da und schauen uns die Rundenzeiten an, um zu erraten, wie viel Sprit jeder hat", erklärt Nielsen.

Das Problem: "Man kennt nur seine eigene [Benzinmenge] und spekuliert über die der anderen und versucht sich selbst davon zu überzeugen, dass man konkurrenzfähig ist." Letztendlich wisse man das aber nicht, "weil wir nicht wirklich wissen, was die Konkurrenz macht."

Um ein klareres Bild von der Hackordnung zu bekommen, müsse man die Longruns bei den kommenden Tests in Bahrain abwarten. "Wenn die Leute anfangen, 20 oder 30 Runden zu fahren, kann man zurückrechnen, wie schwer sie zu Beginn waren und so weiter", erklärt Nielsen.

Die beiden letzten Tests vor dem Formel-1-Saisonauftakt 2026 in Melbourne stehen vom 11. bis zum 13. und vom 18. bis zum 20. Februar in Sachir auf dem Plan.

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