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Meilenstein für Lewis Hamilton: Seine Stiftung Mission 44 hat bereits eine halbe Million Jugendliche erreicht - Erste Absolventen arbeiten nun direkt in der Formel 1

Nicht die sieben WM-Titel: Worauf Lewis Hamilton wirklich stolz ist

Lewis Hamilton engagiert sich mit seiner Stiftung gemeinnützig

Foto: NurPhoto NurPhoto

Lewis Hamiltons Wohltätigkeitsorganisation Mission 44 hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Wie der siebenmalige Formel-1-Weltmeister bekanntgab, hat die Stiftung mittlerweile mehr als 500.000 junge Menschen im Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten und Brasilien erreicht.

Der Brite gründete Mission 44 im Jahr 2021 mit dem Ziel, die Vielfalt und Inklusion im Motorsport zu fördern. In einem aktuellen Update auf den Social-Media-Kanälen der Organisation äußerte sich Hamilton stolz über die bisherigen Fortschritte.

"Hallo zusammen, ich wollte euch nur auf den neuesten Stand bringen, wo wir mit Mission 44 stehen. Die Gründung von Mission 44 war ehrlich gesagt eine meiner stolzesten Leistungen", erklärt Hamilton. "Wir arbeiten hart daran, Veränderungen voranzutreiben und eine fairere, integrativere Zukunft für Kinder auf der ganzen Welt zu schaffen."

Der Mercedes-Pilot hebt dabei besonders die internationale Reichweite und die persönlichen Begegnungen hervor: "Bisher haben wir über eine halbe Million junge Menschen im Vereinigten Königreich, den USA und Brasilien erreicht, und es war ein echtes Privileg, viele von ihnen bei Grand-Prix-Veranstaltungen zu treffen und zu bewirten."

Erste Erfolge auf dem Arbeitsmarkt

Besonders erfreut zeigt sich Hamilton über die konkreten Ergebnisse des Förderprogramms. "Das Treffen mit unseren unglaublichen Motorsport-Stipendiaten in Silverstone in diesem Jahr war ein echtes Highlight, und ich bin wirklich stolz auf das Stipendium", so der 40-Jährige. "Es ist großartig zu sehen, dass die Studenten Jobs in der Formel 1 bekommen, wir sehen also echte Fortschritte. Danke an alle für die großartige Arbeit und dafür, Teil dieser Mission zu sein. Es wird noch viel mehr kommen."

Um diese Ziele weiter zu verfolgen, ging Mission 44 im Jahr 2024 eine offizielle Partnerschaft mit der Formel 1 ein. Diese Kooperation dient dazu, das Bewusstsein für die Arbeit der Stiftung zu schärfen und Ausbildungsplätze für junge Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen zu schaffen.

Ellen Jones, Leiterin für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) bei der Formel 1, lobte die Zusammenarbeit bereits bei deren Bekanntgabe. "In den letzten Jahren war es ein Vergnügen, Mission 44 bei ihren Bemühungen zu unterstützen, unseren Sport vielfältiger zu machen und Studenten und jungen Menschen einen ersten Vorgeschmack auf die Welt der Formel 1 und des Motorsports zu geben", sagte Jones.

Man freue sich darauf, in dieser neuen Kapazität mit Mission 44 zusammenzuarbeiten und zu sehen, "wie viele Türen wir gemeinsam öffnen können, um die nächste Generation zu inspirieren".

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