"Nicht gefährlich": Kimi Räikkönen entgeht einer Bestrafung

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Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen , German Editor
Co-Autor: Erwin Jaeggi
11.11.2016, 19:35

Die Rennleitung des Großen Preises von Brasilien hat ihr Urteil gefällt und Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen nach einem Zwischenfall im 2. Training nicht bestraft.

Kimi Raikkonen, Ferrari SF16-H
Kimi Räikkönen, Ferrari
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H und Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR11

Räikkönen hatte erst Carlos Sainz überholt und war dann direkt und vor seinem Rivalen quer über die Strecke gefahren und in die Boxengasse eingebogen. Genau dieses Manöver war anschließend der Gegenstand einer Untersuchung.

Das Ergebnis der Rennleitung lautet wie folgt: "Beide Fahrer sind weder unnötig langsam gefahren, noch haben sie Fehler gemacht oder sich tendenziell gefährlich verhalten." Der Fall werde daher ad acta gelegt.

Zumal sowohl Räikkönen als auch Sainz bei ihrer Anhörung zu Protokoll gegeben hatten, dass sie keinerlei Ausweichmanöver hätten einleiten müssen.

Die ganze Situation sei eher ein Missverständnis gewesen, weil Räikkönen und Sainz nicht gewusst hatten, wie sich der jeweils Andere verhalten würde.

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