Nicht Hamilton oder Russell: Wolff-Junior erklärt diesen F1-Star zu seinem Idol
Überraschende Wahl im Hause Wolff: Der Junior erklärt einen zweimaligen Weltmeister zu seinem Idol - Warum die Mercedes-Fahrer leer ausgehen
Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: Sein Sohn wählte keinen Mercedes-Fahrer
Foto: Sutton Images
In der Formel 1 gibt es eine klare Hierarchie, doch im Hause Wolff scheint das Herz nicht zwangsläufig nur für die Marke mit dem Stern zu schlagen. Jack Wolff, der Sohn von Mercedes-Teamhef Toto Wolff, hat bei den Fans für Begeisterung gesorgt, als er den zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso zu seinem persönlichen Favoriten erklärte - und damit gegen alle ehemaligen oder aktuellen Mercedes-Piloten votierte.
Im Rahmen der IAME-Euro-Kart-Serie wurde Jack gefragt, welcher Pilot sein absoluter Liebling sei. Die Antwort kam prompt: Alonso. Sein Vater Toto, der direkt daneben saß, quittierte die Wahl mit einem Lächeln, während Jack seine Entscheidung sachlich begründete: "Weil er ein Weltmeister ist, ein zweimaliger Weltmeister, und ich ihn einfach sehr mag."
Hamilton, Rosberg oder Russell? Fehlanzeige!
Die Wahl sorgt in der Community für Diskussionsstoff. Schließlich hätte der Junior die Qual der Wahl unter echten Mercedes-Größen gehabt: Rekordchampion Lewis Hamilton, Weltmeister Nico Rosberg oder die Grand-Prix-Sieger Valtteri Bottas und George Russell standen theoretisch zur Disposition. Doch Jack blieb standhaft beim aktuellen Aston-Martin-Fahrer.
Die Reaktionen im Netz ließen nicht lange auf sich warten. Vor allem Toto Wolffs gelassener Umgang mit der "Untreue" seines Sohnes wird gelobt. "Ich finde es klasse, dass Toto in seiner Vaterrolle keine Miene verzieht oder versucht, die Antwort zu beeinflussen. Er lässt ihn einfach gewähren und akzeptiert die Wahl seines Sohnes. Sehr cool!", schreibt ein Fan auf Reddit.
Weiter heißt es in dem Kommentar: "Man darf nicht vergessen: Toto ist zu 100 Prozent Mercedes. Das Kind hätte Lewis, Valtteri, George oder Kimi nennen können - ich bin sicher, er war oft genug mit seinem Dad am Arbeitsplatz und kennt die Jungs alle persönlich. Aber Toto schert sich hier nicht um Marketing oder PR; er lässt seinem Sohn die totale Freiheit. Das ist stark!"
"Alonso zu Mercedes 2027?"
Die Fans feiern den "Experten-Geschmack" des Wolff-Sprösslings. "Der Junge hat Geschmack", lautet ein Tenor, während ein anderer User trocken feststellt: "Verdammt, er ist buchstäblich ich."
Natürlich befeuert eine solche Steilvorlage auch die Gerüchteküche - wenn auch mit einem Augenzwinkern. Einige fordern Toto Wolff bereits auf, den Wünschen seines Sohnes zu folgen und Alonso endlich zu verpflichten: "Alles klar, Toto, du musst ihn jetzt unter Vertrag nehmen und zu retten." Ein anderer Fan geht sogar noch weiter und orakelt: "Alonso zu Mercedes 2027 bestätigt?"
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