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Nico Hülkenberg: Die zwei Zehntel für Q3 hätte ich nirgendwo gefunden

Für Nico Hülkenberg war mehr als der 13. Startplatz in Barcelona nicht drin, trotzdem verspricht er sich für den Sonntag Punkte - Dann auch wieder mit Deutschland-Helm

Nico Hülkenberg: Die zwei Zehntel für Q3 hätte ich nirgendwo gefunden

"Ich habe alles rausgepresst", sagt Nico Hülkenberg nach dem Qualifying zum Formel-1-Rennen in Spanien (Formel 1 2024 live im Ticker). Doch mehr als Platz 13 war für den Deutschen in Barcelona am Samstag nicht drin. Zwei Zehntelsekunden fehlten dem Haas-Piloten in Q2 auf den zehnten Platz von Esteban Ocon, und er gibt zu: Die waren nicht drin!

"Wenn ich ehrlich bin: Die habe ich nicht. Die finde ich nirgendwo. Von daher ist das für heute das Höchste der Gefühle", sagt er gegenüber Sky. "Glücklich wäre übertrieben, aber meine Runden waren sauber, und damit bin ich zufrieden. Ich denke, das war die ultimative Pace und die Performance, die ich finden konnte. Leider war es nicht ganz genug."

Im Grunde war es aber das, was man von Haas erwarten konnte. Während Teamkollege Kevin Magnussen als 16. bereits in Q1 hängen blieb, schaffte Hülkenberg den Einzug in den zweiten Abschnitt und besiegte den Dänen damit bereits zum sechsten Mal in dieser Saison (zu den Qualifying-Duellen 2024).

 

"Das ist so ziemlich das Bild, das wir das ganze Wochenende über hatten. Wir sind irgendwo in der Mitte von Q2", sagt er. "Manchmal sah es danach aus, als könnten wir in die Top 10 eindringen, aber dann haben andere Teams eine Menge Zeit gefunden."

Trotzdem kann Hülkenberg mit dem Ergebnis leben, denn schnelle Kurven waren im vergangenen Jahr und auch in diesem Jahr bislang die große Schwäche des VF-24. "Wir haben daher ein schwieriges Wochenende erwartet, aber es ist auch ein guter Test für unsere Upgrades, die wir bislang bekommen haben."

"Schanghai, Miami und Imola zielten alle darauf ab, Highspeed zu verbessern, und ich denke, das haben wir geschafft", lobt er. "Ansonsten wären wir heute im Qualifying weiter hinten gelandet. Aber natürlich haben wir noch Arbeit vor uns, weil sich auch die anderen verbessert haben."

Punkte sind am Sonntag das Ziel

Für den Sonntag erwartet Hülkenberg ein sehr enges Rennen zwischen den Mittelfeld-Teams, die alle eine ähnliche Pace haben, wie er meint. Allerdings startet mit Alpine einer von Haas' Hauptkonkurrenten mit beiden Autos in den Top 10.

Ob er im Rennen nach vorne oder nach hinten schauen muss, weiß der Deutsche daher auch nicht: "Selbst Alpine war gestern auf einem Niveau mit uns, und alle anderen haben innerhalb von zwei Zehnteln die gleichen Zeiten gesetzt", sagt er. "Es könnte also langweilig werden."

Trotzdem hofft er, dass er es zum ersten Mal seit Imola wieder in die Top 10 schaffen kann. "Punkte sind im Kalender eingetragen für morgen", grinst er. "Wie wir das machen, weiß ich nicht, aber irgendwie müssen wir es machen."

Wo war der Deutschland-Helm?

Das soll die Vorhut für weitere Punkte sein, die Deutschland dann am Abend im letzten EM-Gruppenspiel gegen die Schweiz holen soll. Ein gutes Omen soll dann auch wieder der Deutschland-Helm sein, den Hülkenberg an diesem Wochenende eigentlich fährt, der aber im Qualifying nicht zum Einsatz kam.

 

Hülkenberg klärt auf: "Der hätte eigentlich gefahren werden sollen, aber weil es vor dem Qualifying nicht mehr sonnig war, haben wir dann ein anderes Visier draufgemacht", sagt er. Er dachte, dass er ein helleres Visier brauchen würde.

"Ich habe es dann aber gecheckt und wollte doch das dunklere fahren, und wir haben leider nur einen, weil das letzte Rille war." Daher musste er mit seinem regulären Helm fahren. Doch er verspricht über den Deutschland-Helm: "Der wird morgen wieder da sein."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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