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Formel 1 Barcelona

Nico Hülkenberg: Keine Angst vor Alpines Rennpace

Auch wenn Alpine am Freitag in Barcelona auf Rang vier gelandet war, macht sich Nico Hülkenberg noch keine Sorgen - Haas wähnt sich mitten im Kampf

Nico Hülkenberg: Keine Angst vor Alpines Rennpace

Muss sich Haas Sorgen machen, in Barcelona vom nächsten Konkurrenten geschluckt zu werden? Die Racing Bulls sind in der WM schon enteilt, und jetzt scheint auch Alpine auf dem Vormarsch zu sein. Die Franzosen bekamen am Freitag in Spanien (Formel 1 2024 live im Ticker) beide Autos unter die Top 10, Pierre Gasly landete dabei sogar auf dem vierten Platz.

"Das ist eine positive Überraschung, die mir ein Lächeln auf das Gesicht zaubert", sagt Gasly. "Das Auto fühlte sich von Beginn an gut an. Wir haben eine starke Grundlage, auf der wir aufbauen können, aber es gibt noch ein paar Dinge, die wir feintunen müssen - mit dem Ziel, dass wir uns im Auto morgen noch besser fühlen, wenn es darauf ankommt."

Bei Haas hat man die gute Leistung der Konkurrenz registriert, denn Alpine ist aktuell der größte Konkurrent in der Meisterschaft und liegt nur zwei Punkte hinter den Amerikanern. "Ich bin ein wenig überrascht", sagt Kevin Magnussen. "Sie sahen schnell aus, genau wie Sauber."

 

"Sie waren sehr schnell, vor allem über eine Runde", meint auch Nico Hülkenberg, macht sich aber dennoch keine großen Sorgen: "Bei den Longruns sahen sie nicht mehr ganz so gut aus, also nehmen sie an Freitagen manchmal schon Sprit raus. Wir werden es morgen sehen."

Haas selbst zeigte am Freitag auch eine durchaus ordentliche Leistung. Magnussen und Hülkenberg landeten als Elfter und Zwölfter nur knapp außerhalb der Top 10 - Rückstand: weniger als acht Zehntelsekunden.

"Es fühlte sich generell okay an", sagt Hülkenberg. "Ich denke, wir sind im Kampf mit dabei. Das Feld ist wieder einmal sehr eng, von daher werden kleine Unterschiede einen großen Unterschied machen."

Der Deutsche hatte am Freitag im Übrigen nur eine Session, nachdem er im ersten Training sein Auto an Rookie Oliver Bearman übergeben hatte. Trotzdem sagt er, dass er sich am Nachmittag gleich wieder wohl im Auto fühlte. "Das war positiv", so Hülkenberg.

Probleme mit Wind und Reifen

Nur der Wind machte ihm manchmal zu schaffen, der ziemlich böig und wenig konstant daherkam: "Ich hatte viele Snaps und musste mit dem Auto ringen", sagt er. "Aber das habe ich auch bei vielen anderen Autos gesehen, auch Mercedes musste ziemlich stark kämpfen. Ich glaube, dass alle Autos ähnliche Probleme haben."

Und auch die Reifen haben wie üblich in Barcelona dazu beigetragen, dass die Fahrer nicht so einfach über die Runde kommen: "Es ist nur ein Reifen für eine Runde, und Überhitzen ist hier wie immer ein Thema", sagt er über den Soft-Reifen.

"Das ist in jedem Jahr das Gleiche hier. Du möchtest ihn in Sektor eins nicht komplett killen, weil du dann den Preis in Sektor drei bezahlst", so der Deutsche. "Du musst pushen, darfst aber nicht über-pushen, sondern musst die richtige Balance und den besten Kompromiss für die Runde finden."

Upgrade noch nicht bewertbar

Auch der Longrun habe sich aus seiner Sicht nicht so gut angefühlt, auch wenn dieser im Großen und Ganzen auf Augenhöhe mit der direkten Konkurrenz war. "Aber ich glaube, dass die anderen ähnliche Probleme und eine ähnliche Pace haben. Ich denke also, wir sind dabei, von daher sah es okay aus", sagt Hülkenberg.

Ob das Upgrade mit einem neuen Winglet auf der hinteren Crashstruktur funktioniert, was mehr Abtrieb am Heck bringen soll, das bleibt abzuwarten: "Es ist noch zu früh, das zu sagen", zuckt er mit den Schultern. "Ich denke, wir müssen bis Sonntagnacht warten."

"Aber wir haben ein Upgrade gebracht, und andere wie VCARB haben auch Upgrades gebracht, von daher werden wir nicht vorne sein, sondern haben unser Niveau eher gehalten, wenn überhaupt", so der Deutsche. "Aber es kommen in Silverstone noch ein paar mehr Upgrades, und dann schauen wir weiter."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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