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Nico Hülkenberg: Viele elfte Plätze eher positiv als negativ

Nico Hülkenberg erwartet für Haas in Spielberg eine ähnliche Leistung wie in den zehn Rennen zuvor - Tritt das ein, könnte der nächste elfte Platz für ihn kommen

Nico Hülkenberg: Viele elfte Plätze eher positiv als negativ

Die Situation von Nico Hülkenberg kann schon ein wenig frustrierend sein: Nur einmal in den vergangenen sieben Rennen landete der Deutsche in den Punkten. Das Bittere: In fünf Rennen davon wurde er jeweils Elfter. Hülkenberg schrammte immer knapp an den Punkten vorbei, kann sich dafür aber natürlich nichts kaufen.

Auf der anderen Seite ist es zumindest eine Bestätigung, dass Haas vorne im Mittelfeld dabei ist, was im Vergleich mit dem Vorjahr eine deutliche Verbesserung darstellt. "Von daher ist das definitiv eher positiv als negativ", sagt er. "Außerdem haben wir in Barcelona nicht erwartet, so klar vor den anderen Teams im Mittelfeld zu liegen."

Denn abgesehen von Alpine hatte Hülkenberg die direkte Konkurrenz im Griff. "Das ist ermutigend", so der Deutsche.

Nur das gute Ergebnis von Alpine ist aus Sicht von Haas ärgerlich, weil diese dadurch in der WM vorbeiziehen konnten. Doch dass Haas hinter Alpine zurückgefallen ist, sieht Hülkenberg noch nicht: "Schauen wir mal, ob sie sich wirklich verbessert haben, denn in Barcelona waren sie auch im vergangenen Jahr stärker."

"Vielleicht ist es daher ein wenig streckenbedingt, aber das finden wir an diesem Wochenende und in Silverstone heraus."

Für das Wochenende in Spielberg erwartet Hülkenberg zumindest keine großen Überraschungen: "Wir hatten jetzt zehn Rennen und waren immer mehr oder weniger gleich konkurrenzfähig", sagt er. "Ich erwarte also nicht, dass es jetzt einen großen Ausreißer in irgendeine Richtung geben wird. Ich erwarte mehr oder weniger das Gleiche."

Das heißt: Wieder ein enges Mittelfeld, bei dem es durch die Kürze der Runde sogar noch enger werden könnte.

Update kommt in Silverstone

"Ich denke, dass das Qualifying wichtig sein wird, um die Position auf der Strecke zu haben. Das war auch eine der wichtigsten Erkenntnisse aus Barcelona: Wenn man von hinten startet, verliert man einfach Zeit. Ich denke, unser Tempo war anständig und lag mehr oder weniger auf dem Niveau der Alpines."

"Aber da ich bereits hinter Esteban [Ocon] und Pierre [Gasly] lag, kann man diese Lücke nicht mehr wirklich schließen und kompensieren. Es ist also wichtig, ein gutes Quali zu haben."

Das nächste große Update ist für das nächste Wochenende in Silverstone geplant, was laut Hülkenberg nicht groß sein soll, aber "im Detail schon wichtig und bedeutsam" - vor allem für den Unterboden.

Derzeit hapert es bei Haas vor allem in Medium-Speed-Kurven. Das soll durch die Upgrades besser werden, auch wenn es nicht nur darauf abzielt, sondern laut Hülkenberg "ganzheitlich" zu betrachten ist.

Teamduell bei Fußball-EM

Wichtig ist für Hülkenberg am Samstagabend aber noch etwas anderes, denn dann kommt es bei der Fußball-Europameisterschaft zum teaminternen Duell mit Kevin Magnussens Dänemark. "Explosive Kombination", lacht der Deutsche. "Ich habe schon gesagt, dass es für Kevin eine blutige Nase gibt am Samstagabend."

Ob die beiden das Spiel auch gemeinsam schauen werden, steht aktuell nicht fest. Denn: "Ich glaube, Kevin zieht sich immer recht früh zurück schon", so Hülkenberg. "Wenn er nen guten Samstag hat vielleicht nicht. Und gucken wir mal, wie mein Wochenende läuft. Aber wäre schon lustig, wenn man das nebeneinander gucken würde."

Und dann gewinnt am Ende auch hoffentlich - so Hülkenbergs Sicht - Deutschland, auch wenn er einen harten Kampf erwartet: "Ich bin nicht der große Fußballexperte, aber ich glaube, die Dänen sind nicht der angenehmste Gegner und dass wir uns da schon anstrengen müssen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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