Nico Hülkenberg: Renault ist "nicht gut genug" in Sochi

Renault-Fahrer Nico Hülkenberg zieht nach dem Training zum Grand Prix von Russland 2017 in Sochi, dem 4. Rennen zur Formel 1 2017, ein Zwischenfazit.

Und eben dieses fällt nicht besonders positiv aus, obwohl es Hülkenberg wieder einmal gelungen ist, seinen RS17 in die Top 10 zu fahren. Der Deutsche erzielte im 2. Training den 8. Platz, nachdem er sein Fahrzeug im 1. Training noch an Renault-Testpilot Sergey Sirotkin abgetreten hatte.

Ergebnis: 2. Training zum GP Russland in Sochi

Sirotkin wiederum gelangen nur wenige Runden, ehe ihn ein Defekt zur Aufgabe zwang. Dieser technische Ausfall beschäftigt auch Hülkenberg: "Es war nicht gut, diese Streckenzeit zu verlieren. Uns fehlen definitiv Informationen."

Zudem verhalte sich sein Auto auch noch nicht wunschgemäß, meint er. "Ich war noch nicht zufrieden mit den Longruns und mit der Balance im Auto. Wir haben also noch ein paar Hausaufgaben. Hoffentlich kriegen wir es bis Sonntag gelöst."

"Im Augenblick geht es mir nur um die reine Leistung. Wir versuchen, unser Auto in eine gute Ausgangsposition zu bringen."

Was sich beim Grand Prix von Russland in Sochi allerdings schwierig gestalte, sagt Hülkenberg. Die jüngsten Updates hätten nämlich nicht wie gewünscht ihre Wirkung gezeigt.

"Wir müssen mit dem arbeiten, was uns zur Verfügung steht. Und das ist derzeit nicht gut genug", meint der Renault-Fahrer. "Wir müssen uns also verbessern."

Immerhin: Hülkenberg hatte im Training einmal mehr seinen Teamkollegen Jolyon Palmer gut im Griff und nahm ihm rund 4 Zehntel ab.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung Sotschi
Rennstrecke Sochi Autodrom
Fahrer Nico Hülkenberg
Teams Renault F1 Team
Artikelsorte News
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