Nico Rosberg: Strafe für Hamilton "ändert nichts am Druck"

geteilte inhalte
kommentare
Nico Rosberg: Strafe für Hamilton
Adam Cooper
Autor: Adam Cooper
25.08.2016, 15:35

Nico Rosberg gibt zu, dass die Startplatzstrafe gegen WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton ihm selbst in die Karten spielt. Der WM-Zweite erwartet dennoch eine Herausforderung.

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1; Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid; Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1

Lewis Hamilton geht mit 19 Punkten Vorsprung auf seinen Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg als WM-Spitzenreiter in den Grand Prix von Belgien am Sonntag. In der Startaufstellung muss Hamilton allerdings eine Rückversetzung um zehn Plätze verkraften.

Die große Chance für Rosberg, im WM-Kampf Boden gutzumachen? Von zusätzlichem Druck, am Sonntag gewinnen zu müssen, will der aktuelle Tabellenzweite nichts wissen. "Das ändert nichts am Druck, den ich mir selbst für dieses Wochenende auferlege", insistiert Rosberg und formuliert seine Zielsetzung: "Ich hätte sowieso liebend gern ein großartiges Wochenende, an dem ich das Beste heraushole und das Rennen gewinne."

"Über das Pech für Lewis in Form der Rückversetzung bin ich mir natürlich im Klaren. Das macht das Wochenende für mich sicherlich einfacher, denn er ist nun mal mein direkter Konkurrent. Trotzdem wird es eine Herausforderung, denn vor vier Wochen kam ich hinter zwei Red Bulls ins Ziel", bemerkt Rosberg in Anspielung auf den Grand Prix von Deutschland in Hockenheim, das letzte Rennen vor der Sommerpause.

Nächster Formel 1 Artikel
Fahrerkarussell 2017: Perez, Magnussen, Palmer, Massa und Bottas noch vor ungewisser Zukunft

Previous article

Fahrerkarussell 2017: Perez, Magnussen, Palmer, Massa und Bottas noch vor ungewisser Zukunft

Next article

Nach Reifenschäden im Vorjahr: Pirelli testet in Spa neue Konstruktion

Nach Reifenschäden im Vorjahr: Pirelli testet in Spa neue Konstruktion