Red 5: Die Formel-1-Karriere von Nigel Mansell

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Red 5: Die Formel-1-Karriere von Nigel Mansell
08.08.2017, 17:42

Die Karriere von Nigel Mansell in der Formel 1, angefangen bei Lotus, über Williams und Ferrari bis hin zum letzten Rennen mit McLaren und einem finalen Test für Jordan.

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Zeltweg 1980: Formel-1-Debüt bei Lotus

Zeltweg 1980: Formel-1-Debüt bei Lotus
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Foto: : LAT Images

Nigel Mansell (geboren am 8. August 1953 in Upton-upon-Severn) steigt mitten in der Saison 1980 in die Formel 1 ein. Beim Grand Prix von Österreich in Zeltweg fährt der Brite einen Lotus-Ford 81B, fällt aber mit Motorschaden aus.

Zolder 1981: 1. Podestplatz

Zolder 1981: 1. Podestplatz
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Foto: : LAT Images

Nigel Mansell fährt anschließend noch 4 volle Jahre für Lotus. Seinen 1. Podestplatz erringt er beim Grand Prix von Belgien 1981 in Zolder, wo er hinter Carlos Reutemann (Williams) und Jacques Laffite (Ligier) den 3. Platz belegt.

1983: Lotus wechselt Motorenpartner

1983: Lotus wechselt Motorenpartner
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Foto: : Jean-Philippe Legrand

Mitten in der Saison 1983 wechselt Lotus den Motorenpartner. Das Team steigt von Ford auf Renault um. Mit dem Lotus-Renault 94T gelingt Nigel Mansell wie schon in den beiden Jahren zuvor mit Ford-Power ein 3. Platz.

1984: Aufwärtstrend in letzter Lotus-Saison

1984: Aufwärtstrend in letzter Lotus-Saison
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Foto: : LAT Images

1984 läuft es besser. Beim Grand Prix von Monaco startet Nigel Mansell erstmals aus der 1. Starreihe. Im Regen geht er an Polesitter Alain Prost (McLaren) vorbei und liegt in Führung. Dann aber baut Mansell am Casino einen Unfall. Mit 2 weiteren 3. Plätzen verlässt er Lotus nach insgesamt 5 Podestplätzen aus viereinhalb Jahren.

Brands Hatch 1985: Der 1. Sieg

Brands Hatch 1985: Der 1. Sieg
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Foto: : Jean-Philippe Legrand

1985 geht Nigel Mansell für Williams an den Start. Mit dem Honda-getriebenen FW10 holt er beim Grand Prix von Europa in Brands Hatch seinen 1. Grand-Prix-Sieg. Direkt darauf ...

Kyalami 1985: Siege werden zur Gewohnheit

Kyalami 1985: Siege werden zur Gewohnheit
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Foto: : LAT Images

... gewinnt Nigel Mansell mit seiner neuen Startnummer 5 auch den Grand Prix von Südafrika in Kyalami.

Kyalami 1985: Auf dem Podest mit Keke Rosberg

Kyalami 1985: Auf dem Podest mit Keke Rosberg
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Foto: : Williams F1

Hier ist Nigel Mansell nach seinem Sieg in Kyalami 1985 zusammen mit Williams-Teamkollege Keke Rosberg auf dem Podium zu sehen. Der Finne scheint wenig begeistert und muss Williams Ende der Saison verlassen, um für Nelson Piquet Platz zu machen.

Jerez 1986: Fotofinish mit Ayrton Senna

Jerez 1986: Fotofinish mit Ayrton Senna
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Foto: : XPB Images

In der Saison 1986 gewinnt Nigel Mansell mit dem Williams-Honda FW11 satte 5 Rennen. Bevor es dazu kommt aber verliert er den Grand Prix von Spanien in Jerez um nur 0,014 Sekunden gegen Ayrton Senna (Lotus).

1986: Kandidat für den WM-Titel

1986: Kandidat für den WM-Titel
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Foto: : LAT Images

Mit 4 Siegen bei 5 Rennen macht sich Nigel Mansell im Sommer 1986 zum Anwärter auf den WM-Titel.

Brands Hatch 1986: Heimsieg nach Duell mit Nelson PIquet

Brands Hatch 1986: Heimsieg nach Duell mit Nelson PIquet
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Foto: : Sutton Images

So gewinnt Nigel Mansell unter anderem den Grand Prix von Großbritannien 1986 in Brands Hatch, nachdem er seinen Williams-Teamkollegen Nelson Piquet im Zweikampf besiegt.

Die 4 Musketiere 1986

Die 4 Musketiere 1986
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Foto: : Sutton Images

Doch Nigel Mansell ist nicht der einzige Anwärter auf den WM-Titel 1986. Neben ihm haben auch Teamkollege Nelsn Piquet sowie Ayrton Senna (Lotus) und Alain Prost (McLaren) 3 Rennen vor Schluss der Saison noch Chancen auf die Krone.

Adelaide 1986: Drama beim Saisonfinale

Adelaide 1986: Drama beim Saisonfinale
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Foto: : LAT Images

Der WM-Titel 1986 wird beim letzten Rennen, dem Grand Prix von Australien in Adelaide, entschieden. Und Nigel Mansell, den den Titel schon zum Greifen nah hat, verliert ihn spektaklär, als ihm bei rund 300 km/h der linke Hinterreifen platzt. Weltmeister wird Alain Prost. Mansell bleibt nur der Vizetitel.

1987: Auf ein Neues

1987: Auf ein Neues
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Foto: : LAT Images

1987 unternimmt Nigel Mansell mit dem verbesserten Williams-Honda FW11B einen neuen Anlauf auf den WM-Titel. Bei Saisonauftakt, dem Grand Prix von Brasilien in Rio, hat noch Teamkollege Nelson PIquet die Nase vorn, aber ...

Silverstone 1987: Heimsieg nach Duell mit Nelson Piquet

Silverstone 1987: Heimsieg nach Duell mit Nelson Piquet
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Foto: : LAT Images

... nach einem schweren Unfall in Imola ist Piquet nicht mehr so schnell wie vorher. Nigel Mansell schlägt ihn nicht nur in Silverstone (Foto), wo er sich nach Rad-an-Rad-Duell seinen 3. Sieg vor heimischem Publikum sichert.

Mexico City 1987: 6. Saisoniseg, aber dann...

Mexico City 1987: 6. Saisoniseg, aber dann...
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Foto: : LAT Images

Nigel Mansell gewinnt 1987 bei 6 Rennen, zuletzt beim Grand Prix von Mexiko in Mexico City (Foto). Als Tabellenführer kommt er zum vorletzten Rennen, dem Grand Prix von Japan in Suzuka. Dort aber crasht der Brite schon im Training heftig. Saison gelaufen, Weltmeister wird Nelson Piquet, Mansell einmal mehr "nur" Vize.

1989: Wechsel zu Ferrari

1989: Wechsel zu Ferrari
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Foto: : LAT Images

Nach einer schwachen Saison 1988, in der er bei Williams mit Judd-Motor sieglos blieb und nur WM-Rang 9 holte, wechselt Nigel Mansell 1989 zu Ferrari. Dort startet er furios, indem er mit dem Ferrari 640 direkt das 1. Rennen, den Grand Prix von Brasilien in Rio, gewinnt.

Budapest 1989: 2. Ferrari-Sieg vom 12. Startplatz

Budapest 1989: 2. Ferrari-Sieg vom 12. Startplatz
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Foto: : LAT Images

Auch beim Grand Prix von Ungarn 1989 auf dem Hungaroring heißt der Sieger Nigel Mansell, nachdem er sich vom 12. Startplatz unwiderstehlich nach vorn gekämpft hat. Mansell spricht später vom "wohl besten Rennen meiner Karriere".

1989: Letztlich keine Chance gegen McLaren

1989: Letztlich keine Chance gegen McLaren
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Foto: : XPB Images

Trotz seiner 2 Siege kann Nigel Mansell in seiner 1. Ferrari-Saison dem McLaren-Duo Ayrton Senna und Alain Prost nicht ernsthaft gefährlich werden. Er beendet die Saison nach 7 Ausfällen auf Gesamtrang 4.

1990: Kaum Fortschritt in 2. Ferrari-Saison

1990: Kaum Fortschritt in 2. Ferrari-Saison
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Foto: : LAT Images

Für die Saison 1990 bleibt Nigel Mansell bei Ferrari. Neuer Teamkollege ist Ex-McLaren-Fahrer Alain Prost, der mit Gerhard Berger das Cockpit getauscht hat. Mit dem Ferrari 641 gewinnt Mansell ein Rennen. Zudem fährt er 3 Mal auf die Pole-Position, unter anderem ...

1990: Rücktritt vom Rückritt

1990: Rücktritt vom Rückritt
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Foto: : LAT Images

... beim Grand Prix von Frankreich in Le Castellet. Beim nächsten Rennen, seinem Heimpsiel in Silverstone, startet Nigel Mansell ebenfalls von der Pole, fällt aber kurz vor Schluss mit Getriebeschaden aus. Frustriert erklärt der Brite seinen Rücktritt zum Saisonende, überlegt es sich aber ein paar Wochen später anders, um ...

1991: Rückkehr zu Williams

1991: Rückkehr zu Williams
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Foto: : LAT Images

... für die Saison 1991 zu Williams zurückzukehren. Dort tritt Nigel Mansell wieder mit seiner "Red 5" als Startnummer an und hat ab sofort Renault-Power im Rücken. Beim Grand Prix von Kanada in Montreal (Foto) liegt er auf Kurs zum 1. Saisonieg. Doch in der letzten Runde klar in Führung liegend streikt die Elektrik... Nelson Piquet staubt ab und holt seinen letzten Sieg.

Silverstone 1991: Chaffeur für Ayrton Senna

Silverstone 1991: Chaffeur für Ayrton Senna
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Foto: : Williams

Der große Konkurrent von Nigel Mansell in der Saison 1991 ist aber nicht Benetton-Pilot Nelson Piquet, sondern McLaren-Pilot Ayrton Senna, der mit 4 Siegen bei 4 Rennen in die Saison gestartet ist. Bei Mansells Heimspiel in Silverstone aber bleibt Senna in der letzten Runde ohne Sprit liegen. Mansell, der klar gewinnt, nimmt seinen WM-Rivalen anschließend mit zurück zur Box.

Suzuka 1991: WM-Kampf mit Ayrton Senna

Suzuka 1991: WM-Kampf mit Ayrton Senna
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Foto: : Sutton Images

Nach 14 von 16 Rennen der Saison 1991 hat Ayrton Senna 6 Mal gewonnen, Nigel Mansell 5 Mal. Beim Grand Prix von Japan in Suzuka fahren die beiden auf Tuchfühlung, bis ...

Suzuka 1991: Abflug und wieder nur Vize-Weltmeister

Suzuka 1991: Abflug und wieder nur Vize-Weltmeister
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Foto: : LAT Images

... am Williams-Renault FW14 von Nigel Mansell eingangs der 10. Runde die Bremsen versagen. Der Brite rodelt in Kurve 1 ins Kiesbett und muss seinen Traum vom WM-Titel einmal mehr begraben. Ayrton Senna holt seinen 3. und letzten Titel, obwohl er den Sieg im Rennen seinem McLaren-Teamkollegen Gerhard Berger überlässt.

1992: Triumphzug mit dem Williams FW14B

1992: Triumphzug mit dem Williams FW14B
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Foto: : LAT Images

1992 aber wird endgültig zur Saison des Nigel Mansell. Mit dem Williams-Renault FW14B mit aktiver Radaufhängung gewinnt er 9 von 16 Saisonrennen. Die ersten 5 Rennen gewinnt "Red 5" allesamt, darunter ...

Mexico City 1992: Auf dem Podest mit Michael Schumacher

Mexico City 1992: Auf dem Podest mit Michael Schumacher
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Foto: : Williams F1

... den Grand Prix von Mexiko in Mexico City, wo Michael Schumacher (Benetton) auf Platz 3 ins Ziel kommt und damit erstmals auf das Podest eines Formel-1-Rennens fährt.

Monte Carlo 1992: Herzschlagfinale mit Ayrton Senna

Monte Carlo 1992: Herzschlagfinale mit Ayrton Senna
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Foto: : LAT Images

Eine der wenigen Niederlagen, die sich Nigel Mansell 1992 einfängt, gibt es beim Grand Prix von Monaco in Monte Carlo. Nach langer Führung kommt der Brite zum Reifenwechsel an die Box. Ayrton Senna im McLaren übernimmt die Spitze und verteidigt diese in den Schlussrunden resolut gegen den drängelnden Mansell.

Budapest 1992: Endlich Weltmeister

Budapest 1992: Endlich Weltmeister
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Foto: : LAT Images

Beim Grand Prix von Ungarn 1992 in Budapest wird Nigel Mansell zwar abermals nur 2. hinter Ayrton Senna. Doch in der WM ist der Brite nicht mehr einzuholen. Bei noch 5 verbleibenden Rennen holt sich Mansell nach zuvor 3 Vizetiteln (1986, 1987, 1991) den langersehten WM-Titel. Der Formel 1 sagt er am Saisonende (vorerst) Goodbye.

1993: Wechsel in die IndyCar-Serie

1993: Wechsel in die IndyCar-Serie
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Foto: : Indianapolis Motor Speedway

1993 wechselt Nigel Mansell als amtierender Formel-1-Weltmeister die Fronten und geht für Newman/Haas Racing in der IndyCar-Serie an den Start. Höhen und Tiefen kommen schnell. Mansell fährt direkt beim Debüt in Surfers Paradise zu Pole-Position und Sieg, crasht aber im Training zum 2. Rennen (Phoenix) und muss dort zusehen. Rechtzeitig zum Saisonhöhepunkt, dem Indy 500 (Foto), ist Mansell wieder fit.

1993: IndyCar-Champion als Rookie

1993: IndyCar-Champion als Rookie
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Foto: : IndyCar Series

Das Indy 500 beendet Nigel Mansell auf Platz 3 hinter den arrivierten Stars Emerson Fittipaldi und Arie Luyendyk. In der Meisterschaft aber ist es Mansell, der den Ton angibt. "Red 5" gewinnt als Rookie 5 Rennen, darunter 4 Mal im Oval, und sichert sich vorzeitig den IndyCar-Titel, obwohl er in Phoenix gar nicht antrat. Eine Woche lang ist Mansell sogar Formel-1-Weltmeister und IndyCar-Champion gleichzeitig!

1994: Rückkehr in die Formel 1

1994: Rückkehr in die Formel 1
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Foto: : LAT Images

Auch 1994 fährt Nigel Mansell in der IndyCar-Serie für Newman/Haas Racing, kann jedoch an die Erfolge von 1993 nicht anknüpfen. Er bringt die Saison sieglos zu Ende, fährt aber ab Sommer zweigleisig. Das Formel-1-Team Williams braucht nach dem Tod von Ayrton Senna Ersatz. Mansell springt bei 4 Rennen ein und gewinnt sogar eins davon, den Grand Prix von Australien in Adelaide. Es bleibt Mansells letzter Sieg.

1995: Formel-1-Abschied bei McLaren

1995: Formel-1-Abschied bei McLaren
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Foto: : LAT Images

Für die Formel-1-Saison 1995 wechselt Nigel Mansell von Williams zu McLaren, muss aber die ersten beiden Rennen auslassen, weil er nicht in das enge Cockpit des MP4/10 passt. Mit der B-Version dieses Autos fährt Mansell die Rennen in Imola und Barcelona, um nach einem 10. Platz und einem Ausfall endgültig die Reißleine zu ziehen.

1996: Letzter Formel-1-Test mit Jordan

1996: Letzter Formel-1-Test mit Jordan
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Foto: : LAT Images

Im November 1996 - eineinhalb Jahre nach seinem letzten Rennen für McLaren - testet Nigel Mansell an gleicher Stelle, nämlich in Barcelona, den aktuellen Jordan 196. Es bleibt jedoch ein einmaliger Test. Ein Formel-1-Comeback gibt Mansell im Alter von 43 Jahren dann doch nicht mehr.

2010: 24h Le Mans mit den Söhnen Greg und Leo

2010: 24h Le Mans mit den Söhnen Greg und Leo
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Foto: : Alexander Trienitz

Dafür klettert Nigel Mansell aber im Alter von 56 Jahren nochmal ins Cockpit, und zwar bei den 24 Stunden von Le Mans. Zusammen mit seinen beiden Söhen Greg und Leo steuert er in der LMP1-Klasse einen Ginetta-Zytek des Teams Beechdean Mansell.

2010: Abschied nach frühem Aus in Le Mans

2010: Abschied nach frühem Aus in Le Mans
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Foto: : Alexander Trienitz

Im Rennen freilich landet das Auto schon nach 4 Runden mit Vater Nigel Mansell am Steuer an der Leitplanke. Damit geht die Rennfahrerkarriere von "Red 5" unrühmlich und endgültig (?) zu Ende.

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