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Niki-Awards: Toto Wolff, Gerhard Berger und Helmut Marko ausgezeichnet

Bei der Auszeichnung der Sportler des Jahres in Österreich haben am Mittwoch auch Toto Wolff, Gerhard Berger und Helmut Marko einen Award bekommen

Niki-Awards: Toto Wolff, Gerhard Berger und Helmut Marko ausgezeichnet

Toto Wolff und Niki Lauda feierten zusammen mit Mercedes große Erfolge

Foto: Getty Images

Am Mittwoch wurden in Österreich die besten Sportler des Jahres 2025 ausgezeichnet. Bei den Niki-Awards, benannt nach dem dreimaligen Formel-1-Weltmeister Niki Lauda, durften sich auch die Motorsportgrößen Toto Wolff, Gerhard Berger und Helmut Marko über eine der insgesamt zwölf Auszeichnungen freuen.

Die drei Österreicher erhielten gemeinsam den "Special Award", der von Laudas Söhnen Mathias und Lukas bei der Preisverleihung in der Wiener Stadthalle überreicht wurde. Der "Special Award" wird laut offizieller Beschreibung "an Sportlegenden verliehen, die durch ihre Karriere oder außerordentliche Comebacks beeindrucken."

2006 erhielt Lauda selbst diesen Preis, 19 Jahre später nun seine drei Wegbegleiter. Toto Wolff erklärt dazu: "Niki Lauda war nicht nur einer der bedeutendsten Sportler seiner Zeit, sondern auch eine geradlinige und unbeugsame Persönlichkeit."

"Vor allem aber war er mein Freund, mit dem ich durch eine enge und besondere Freundschaft verbunden war, in der wir viele Höhen und Tiefen erlebt haben", so der Mercedes-Teamchef, der bei den Silberpfeilen über viele Jahre Seite an Seite mit seinem Landsmann gearbeitet hat.

"Sein Lebenswille, seine Klarheit und seine Resilienz werden mir für immer ein Maßstab für Stärke und Widerstandsfähigkeit bleiben", zitiert die Kleine Zeitung Wolff. Berger ergänzt: "Einen Award verliehen zu bekommen, ist immer etwas Besonderes - vor allem in der Heimat und noch dazu, wenn die Trophäe nach unserer Formel-1-Legende Niki Lauda benannt ist."

Und Helmut Marko erklärt: "Niki hat sich mit seinen klaren und manchmal schnoddrigen Aussagen ein eigenes Image geschaffen. Er hat immer alles fachlich und mit profundem Wissen belegt und einfach keinen Blödsinn geredet."

"Der Preis bedeutet mir aufgrund der Person Niki Lauda sehr viel. Ich bin erstmals mit ihm Ende der 1960er-Jahre zusammengekommen. Wir waren zwar Konkurrenten, aber haben uns immer gut verstanden. In der Formel 1 war er immer mein liebster Frühstückspartner", so Marko.

Als Sportler des Jahres wurde derweil Skispringer Daniel Tschofenig ausgezeichnet, Sportlerin des Jahres wurde Skirennläuferin Stephanie Venier. Die Eishockey-Nationalmannschaft der Männer wurde zum Team des Jahres gewählt.

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