Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Indy 500 FT4: Mick Schumacher und sein erster "Fast Friday"

IndyCar
Indy 500
Indy 500 FT4: Mick Schumacher und sein erster "Fast Friday"

Startaufstellung 24h Nürburgring 2026 in Bildern

Langstrecke
24h Nürburgring
Startaufstellung 24h Nürburgring 2026 in Bildern

Jorge Martin zu Sturz in Kurve 12: "Musste sofort an Luis Salom denken"

MotoGP
Barcelona
Jorge Martin zu Sturz in Kurve 12: "Musste sofort an Luis Salom denken"

24h Nürburgring Liveticker: Abt-Dominanz im Top-Qualifying

Langstrecke
24h Nürburgring
24h Nürburgring Liveticker: Abt-Dominanz im Top-Qualifying

Spezial-Dämpfer bei 24h-Rennen: AMG-Sonderbehandlung für Verstappen?

Langstrecke
24h Nürburgring
Spezial-Dämpfer bei 24h-Rennen: AMG-Sonderbehandlung für Verstappen?

"Einige gute Kniffe gefunden": Warum mit dem M3 Touring zu rechnen ist

Langstrecke
"Einige gute Kniffe gefunden": Warum mit dem M3 Touring zu rechnen ist

"Ich habe 285 Rennen verloren": Jenson Button über mentale Belastung

Formel 1
"Ich habe 285 Rennen verloren": Jenson Button über mentale Belastung

Frust bei Ferrari? Ehemaliger Renningenieur rechnet mit Ärger

Formel 1
Frust bei Ferrari? Ehemaliger Renningenieur rechnet mit Ärger
Reaktion

Norris hofft auf Siege: Macht es McLaren noch einmal wie 2023?

Laut Lando Norris hat McLaren unter normalen Umständen aktuell keine Chance auf Podestplätze oder Siege - Im weiteren Verlauf der Saison könnte sich das aber ändern

Weltmeister "frustriert": McLaren aktuell nicht siegfähig in der Formel 1

Lando Norris konnte am Sonntag nicht am Rennen in China teilnehmen

Foto: LAT Images

"Ich bin einfach enttäuscht." Mit diesem simplen Satz fasst Lando Norris seinen Formel-1-Sonntag in China eigentlich perfekt zusammen. Nachdem der Weltmeister im Sprint am Samstag Vierter geworden war, konnte er das Hauptrennen am Sonntag mit einem Problem an seinem McLaren gar nicht erst aufnehmen.

Weil auch Teamkollege Oscar Piastri mit einem Defekt im Bereich der Mercedes-Powerunit nicht an den Start gehen konnte, sei das ganze Team natürlich "frustriert", so Norris. Nach den ersten beiden Rennwochenenden der Saison 2026 liegt McLaren in der WM bereits 80 Punkte hinter Spitzenreiter Mercedes.

"Es war dennoch ein Wochenende, an dem wir viel gelernt haben", betont Norris und erklärt: "Schon seit dem letzten Wochenende haben wir einiges gelernt. Ich denke, es war auch ein Wochenende, an dem uns klar geworden ist, dass wir noch mehr über den Antrieb verstehen und einige Änderungen vornehmen müssen."

Denn selbst wenn Norris und Piastri das Rennen am Sonntag hätten fahren können, wäre das Podium vermutlich nicht in Reichweite gewesen. Nachdem man bereits in Melbourne nur dritte Kraft hinter Mercedes und Ferrari gewesen war, bestätigte sich dieses Bild am Samstag im Sprint in Shanghai.

Warum Norris noch an die Wende glaubt

Laut Norris ist man sich bei McLaren daher "bewusst, dass das Auto derzeit noch nicht das Niveau erreicht hat, das nötig ist, um um einen Podiumsplatz oder gar einen Sieg mitzukämpfen. Wir wissen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt."

"Ungeachtet der Probleme, die wir [am Sonntag] hatten, weiß das Team, wo wir stehen, und sieht die Lage sehr realistisch", betont Norris. Gleichzeitig stellt der Weltmeister aber auch klar, dass er "absolut" noch Hoffnung für den weiteren Saisonverlauf habe.

" data-widget="video">

"Es ist ja nicht so, als wären wir mit der Situation, etwas im Rückstand zu sein und aufholen zu müssen, nicht vertraut", erinnert er in Anspielung auf die Saison 2023. Damals erlebte McLaren einen katastrophalen Saisonstart und holte an den ersten beiden Rennwochenenden keinen einzigen Zähler.

Später im Jahr stand man mit dem MCL60 allerdings regelmäßig auf dem Podium und in der folgenden Saison 2024 wurde man sogar Weltmeister. Gelingt 2026 eine ganz ähnliche Wende? "Jedes Jahr ist anders, daher gibt es keine Garantie", weiß Norris.

Pause nach Japan ein Vorteil für McLaren?

"Aber ich habe große Hoffnung und großes Vertrauen ins Team, dass wir die Situation noch zum Positiven wenden können. Die Saison ist noch sehr lang", erinnert er und betont: "So ist das Leben. Wir sind, wo wir sind." Nun müsse man eben daran arbeiten, wieder nach vorne zu kommen.

"Auch wenn es nicht gerade der Start ins Jahr ist, den wir uns gewünscht haben, habe ich großes Vertrauen in das Team, dass wir uns noch verbessern können, dass wir irgendwann in diesem Jahr um Podiumsplätze kämpfen können und vielleicht später in der Saison sogar um Siege", so Norris.

"Natürlich steht uns nach Japan eine kleine Pause bevor, was für uns wahrscheinlich gut ist, um ein paar Dinge zu klären, und es gibt uns etwas mehr Zeit, vielleicht ein paar Dinge weiterzuentwickeln, um zu sehen, ob wir sie früher ans Auto bringen können", betont der Weltmeister.

Die Absage der Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien konnte McLaren bei der Aufholjagd auf Mercedes und Ferrari also womöglich in die Karten spielen. Zumindest sind es zwei Rennen weniger, bei denen man in der Weltmeisterschaft noch weiter zurückfallen könnte.

Vorheriger Artikel Verdichtungsverhältnis: Warum das neue Messverfahren "kein Gamechanger" ist
Nächster Artikel Ralf Schumacher: Darum ist Lewis Hamilton plötzlich wieder schnell

Aktuelle News