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McLaren hat die Formel 1 im Vorjahr dominiert, doch 2026 könnte die Rangordnung anders sein - Norris würde akzeptieren, wenn "andere einen besseren Job machen"

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Lando Norris würde akzeptieren, wenn die Konkurrenz 2026 besser wäre

Foto: Sutton Images

McLaren war in der vergangenen Formel-1-Saison das Maß aller Dinge und konnte nur in der zweiten Saisonhälfte gelegentlich von Max Verstappen im Red Bull geschlagen werden. Mit dem neuen Formel-1-Reglement, das 2026 in Kraft tritt, könnte sich diese Rangordnung jedoch deutlich ändern.

Eine Titelverteidigung ist für Weltmeister Lando Norris keinesfalls selbstverständlich. Denn plötzlich könnten alle Teams um die WM-Krone kämpfen, vorausgesetzt, sie finden über den Winter eine clevere Idee - wie einst der umstrittene Doppeldiffusor, der Jenson Button und Brawn GP 2009 überraschend den Titel brachte.

"Es gibt immer diesen Aspekt, andere Teams zu beobachten - das gehört einfach zum Sport dazu: Man schaut, was andere großartige Köpfe sich ausgedacht haben, welche Ideen sie entwickelt haben, wie man daraus lernen, es einbauen oder vermeiden kann, was auch immer", erklärt Norris im Gespräch mit F1 TV.

"Man muss immer bereit sein zu akzeptieren, dass manchmal andere einen besseren Job machen können, und man will von ihnen lernen. Ich bin zufrieden mit den Leistungen des Teams und allem, was wir bisher in diesem Jahr gemacht haben. Aber ja, es wird ein langes Jahr, also werden wir weiter hart arbeiten, dafür sorgen, dass alle zufrieden sind, und dann weitermachen."

Wird Aston Martin die große Überraschung 2026?

Ein Team, das viele Beobachter im Blick haben und das plötzlich um die Spitze kämpfen könnte, ist Aston Martin. Zwar wurde die Mannschaft im Vorjahr nur Siebter, doch Technik-Genie Adrian Newey ist nun Teamchef, und das in Barcelona gezeigte Auto hat bereits für Aufsehen gesorgt, insbesondere wegen der Aufhängung und der Motorabdeckung.

Es ist daher gut möglich, dass Newey zusammen mit dem zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso und dem neuen Honda-Motor die vier besten Teams der vergangenen Saison, also McLaren, Mercedes, Red Bull und Ferrari, herausfordern könnte.

"Das beste Szenario für den Sport und auch für die Fahrer ist, dass mehrere verschiedene Fahrer und Teams gegeneinander kämpfen", betont Mercedes-Pilot George Russell. "Ich glaube, im Moment sieht es so aus, als seien Red Bull, McLaren, Ferrari und wir die vier Teams, die recht nah beieinanderliegen."

Russell: Es geht nicht um Optik, sondern Schnelligkeit

"Aber man darf nicht außer Acht lassen, was man von Aston Martin gesehen hat und was Adrian [Newey] mit diesem Auto gemacht hat. Es sieht ziemlich spektakulär aus, und Honda hat in den letzten Jahren mit Red Bull einen sehr guten Motor geliefert."

"Der Aston Martin stach wahrscheinlich am meisten im Hinblick auf das Design hervor", meint Russell. "Ich glaube, jeder hat auf die Hinterradaufhängung geschaut, und es sieht optisch wirklich beeindruckend aus. Aber es geht nicht darum, wie sexy es aussieht."

"Es geht darum, wie schnell es auf der Strecke ist. Also schaut man immer auf das schnellste Auto, und das werden wir in Melbourne herausfinden. Wer auch immer das sein wird, das wird das Auto sein, von dem man sich inspirieren lassen möchte."

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