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Fotostrecke: Formel-1-Fahrer, die in ihrem Debütjahr gewinnen konnten

Lewis Hamilton ist der bislang letzte Rookiesieger in der Formel 1

Foto: LAT Images

Man muss schon sehr risikofreudig sein, um in der Formel-1-Saison 2026 darauf zu wetten, dass ein Fahrer in seiner Debütsaison ein Rennen gewinnen wird. Denn mit Arvid Lindblad gibt es in diesem Jahr nur einen einzigen Rookie - und der sitzt bei den Racing Bulls in einem Auto, das mutmaßlich nicht um Siege und die WM mitfahren wird.

2025 bestand schon eine höhere Chance darauf, einen weiteren Fahrer zu bekommen, der in den illustren Kreis eindringt, der aktuell aus zehn Fahrern besteht - sieben, wenn man die Saison 1950 mal außen vor lässt, wo die drei Sieger im ersten Formel-1-Jahr allesamt alte Haudegen mit einer Menge Vorerfahrung waren.

Doch Andrea Kimi Antonelli schaffte es nicht, in seinem Mercedes einen Grand-Prix-Sieg einzufahren. Mit Platz zwei in Sao Paulo war der 19-Jährige nah dran, zudem gab es zwei weitere Podestplätze in Montreal und Las Vegas. Ein Rookiesieger wird aus Antonelli aber nicht mehr.

Damit bleibt Lewis Hamilton der letzte Fahrer, dem dieses Kunststück gelang. 2007 stieg der amtierende GP2-Meister bei McLaren in die Formel 1 ein und nahm es gleich mit Doppelweltmeister Fernando Alonso an seiner Seite auf.

Hamilton beendete seine ersten neun Rennen alle auf dem Podest und stand bei Saisonlauf sechs in Kanada zum ersten Mal ganz oben auf dem Treppchen. Drei weitere Siege ließ Hamilton folgen, doch am Ende verpasste er den WM-Titel denkbar knapp um einen Punkt gegen Kimi Räikkönen.

Doch wer sind die anderen Fahrer, die es in ihrer ersten Saison gleich nach ganz oben auf das Podium schafften? Unsere Fotostrecke zeigt es. Darunter: Ein großer Rivale von Michael Schumacher, eine tragische Verbindung zweier Piloten und ein Fahrer, der gleich sein erstes Rennen in einem Ferrari gewann, danach aber nie wieder auf dem Podium stehen sollte.

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