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Ocons Debüt im R.S.20: In einigen Kurven noch nie so schnell gefahren!

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Ocons Debüt im R.S.20: In einigen Kurven noch nie so schnell gefahren!
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
19.02.2020, 14:30

Formel-1-Rückkehrer Esteban Ocon zeigt sich begeistert von der Autogeneration 2020 und träumt schon jetzt von Rekordrunden im Renault

"Wahrscheinlich gibt es dieses Jahr Rundenrekorde am laufenden Band", sagt Esteban Ocon. Was ihn zu dieser Einschätzung bringt? Ein Vormittag im neuen Renault R.S.20. Denn Ocon hatte beim Auftakt der Formel-1-Testfahrten 2020 in Barcelona (hier im Live-Ticker verfolgen!) den Vorzug erhalten und durfte als erster mit dem Renault-Neuwagen auf die Strecke.

Anschließend stellte der Franzose dem französisch-britischen Auto ein gutes Zeugnis aus: "Das Fahrzeug vermittelt einen guten ersten Eindruck. Es verhält sich vorhersehbar. Das ist eine solide Ausgangslage", meint Ocon.

"Manchmal steigt man ins Auto und erkennt ein Problem, das man eigentlich über den Winter gelöst haben wollte. Sowas haben wir gar nicht. Das Auto fühlt sich sehr gesund an."

Das erste Gefühl ist positiv bei Ocon/Renault

Man dürfe die ersten Stunden der Saisonvorbereitung aber auch nicht überbewerten, betont Ocon: "Es war nur der erste Vormittag. Schauen wir einmal, wie sich die Sache im weiteren Testverlauf entwickelt."

Bisher jedenfalls lief es gut für Renault mit dem Modell R.S.20. Ocon spulte damit binnen weniger Runden satte 62 Runden ab, was knapp 300 Kilometern und damit gut einer kompletten Renndistanz entspricht. Es ging aber noch besser: Max Verstappen schaffte im gleichen Zeitraum noch ein Drittel mehr Distanz für Red Bull (hier das Live-Timing abrufen!).

Trotzdem zieht Ocon ein positives Fazit und meint: "Es ging ja vorrangig darum, ein erstes Gefühl für das Auto zu bekommen." Rundenzeiten seien zu Beginn der Testfahrten noch nicht von allergrößter Bedeutung, wenngleich Renault solide im Mittelfeld mitschwamm.

Gripniveau der Formel 1 2020 gigantisch

Renault werde aber bald die Daumenschrauben anziehen, wie Ocon weiter erklärt. "Wir hatten dazu ein gutes Gespräch mit Cyril [Abiteboul] und Alain [Prost]. Denn es ist wichtig, das Auto ans Limit zu bringen, um gute Referenzwerte zu kriegen. Nur mit echten Daten kannst du das Auto verbessern. Kompromisse bringen dich nicht weiter."

Am ersten Vormittag stand Ocon jedoch noch unter "Welpenschutz" bei Renault, zumal er nach einem Jahr Auszeit erstmals wieder als Formel-1-Stammfahrer aktiv ist. "Natürlich versuchst du beim Fahren auch, die Staubweben abzuschütteln", sagt er. "Mein Ziel ist, einfach wieder auf Tempo zu kommen."

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Esteban Ocon, Renault R.S.20

Esteban Ocon, Renault R.S.20
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Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Esteban Ocon, Renault R.S.20

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Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Esteban Ocon, Renault R.S.20

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Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Esteban Ocon, Renault R.S.20

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Foto: Glenn Dunbar / Motorsport Images

Esteban Ocon, Renault R.S.20

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Foto: Zak Mauger / Motorsport Images

Und das Tempo, das sei jetzt schon überzeugend, sagt Ocon. Die Formel 1 habe noch einmal deutlich zugelegt. Er selbst sei überrascht vom "Grip, den wir jetzt schon haben", so Ocon. "Wir sind bereits schneller als die Tagesbestzeit am ersten Tag im vergangenen Jahr. Die Autos werden von Jahr zu Jahr schneller."

"So viel Grip", sagt Ocon mit einem Grinsen im Gesicht, "habe ich jedenfalls noch nie gespürt. Diese neuen Autos sind wirklich beeindruckend. So schnell war ich in manchen Kurven bisher nie unterwegs. Aber das fühlt sich gut an, ist definitiv spannend. Du wirst einfach immer schneller und schneller."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Stefan Ehlen