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Pause für Lambiase: Max Verstappen in FT1 mit einem neuen Renningenieur

Im ersten Training hatte Max Verstappen einen anderen Renningenieur am Funk: Warum Performance-Ingenieur Tom Hart von Gianpiero Lambiase übernommen hat

Pause für Lambiase: Max Verstappen in FT1 mit einem neuen Renningenieur

Max Verstappen erlebte ein chaotisches Training in Imola: Erst rutschte der Red-Bull-Pilot in der Variante Alta von der Strecke, dann rodelte er in der Acque Minerali durch das Kiesbett. Der dreimalige Weltmeister war mit dem Handling seines RB20 alles andere als zufrieden - und dann hatte er auch noch einen anderen Renningenieur am Funk!

Sein bekannter Renningenieur Gianpiero Lambiase durfte sich zurücklehnen, um Platz für Performance-Ingenieur Tom Hart zu machen. Red Bull erklärt, dass diese einmalige Situation dazu diente, dem Briten zusätzliche Erfahrungen in der Arbeit als Renningenieur zu vermitteln.

Im zweiten Freien Training zum Großen Preis von Abu Dhabi 2023 übernahm Hart bereits die Rolle von Lambiase, um die Aufgaben besser zu verstehen und die gemeinsame Arbeitsbeziehung zu verbessern. Dass der Brite jetzt ausgerechnet im Imola-Training am Funk war, als Verstappen mit seinem Red Bull zu kämpfen hatte, war unglücklich.

 

Am Ende landete der Weltmeister auf dem fünften Platz, mit einem Rückstand von 0,250 Sekunden auf Spitzenreiter Charles Leclerc (Ergebnis). Die beiden Fehler des Niederländers verhinderten ein besseres Ergebnis. Verstappen beschwerte sich, dass der Red Bull, der in Imola mit einigen Updates versehen ist, in der Acque-Minerali-Sektion "eine Katastrophe" sei. Der Niederländer funkte sauer: "Ich habe dort keinen f****** Grip!"

Verstappen sauer: "Ja, aber was ist schwach?"

In seiner dritten Runde auf den weichen Reifen flog er wenig später an gleicher Stelle durch das Kiesbett, nachdem er eine Runde zuvor bereits beim Anbremsen auf die Variante Alta das Heck seines RB20 verlor und über die Wiese abkürzen musste.

"Ich kann später nicht mehr bremsen, weil das Auto dann sehr stark einknickt, und am Eingang zum Scheitelpunkt habe ich dann einfach keine f****** Front mehr", schimpfte Verstappen über seinen Kampf mit dem Auto, vor allem beim Anbremsen.

Als Verstappen vom Ersatz-Ingenieur Hart darauf hinwiesen wurde, dass er in den Abschnitten Tosa und Piratella "ein bisschen schwach" sei, antwortete der Weltmeister sauer: "Ja, aber was ist schwach? Ich verstehe, dass ich daneben liege, aber was ist da los?"

Im zweiten Training wird Lambiase wieder übernehmen. Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass es beim Weltmeister dann automatisch besser laufen wird ...

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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