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Pedro de la Rosa: Habe Alonso zum Comeback geraten

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Pedro de la Rosa: Habe Alonso zum Comeback geraten
Autor:
30.06.2020, 12:29

Warum der frühere Formel-1-Fahrer Pedro de la Rosa glaubt, sein spanischer Landsmann Fernando Alonso soll unbedingt wieder Grands Prix bestreiten

Kommt er zurück oder nicht? Vielleicht erst 2021 oder gar 2022? Diese Frage beschäftigt derzeit die spanischen Formel-1-Fans. Der Grund ist die noch immer ungeklärte Zukunft von Fernando Alonso, der bekanntlich mit dem Grand-Prix-Sport noch nicht final abgeschlossen hat. Aber: Ein Comeback in der Formel 1 ist bisher eben auch nicht besiegelt.

Im Gespräch mit 'Marca' muss auch Pedro de la Rosa einräumen, keine weiteren Details zur Planung seines spanischen Landsmanns zu kennen. "Ganz ehrlich: keine Ahnung", sagt der frühere Formel-1-Fahrer. "Unterm Strich ist das ja eine persönliche Entscheidung."

Ginge es nach ihm selbst, so de la Rosa weiter, dann würde er die Antwort kennen: "Ich kann nur sagen, dass ich auf ein Comeback hoffe. Das habe ich Fernando auch gesagt." Begründung: "In der Formel 1 müssen die Besten fahren."


Fotostrecke
Liste

2001: Minardi-Cosworth PS01

2001: Minardi-Cosworth PS01
1/17

Foto: Russell Batchelor / Motorsport Images

17 Rennen, 0 Punkte, WM-Rang 23

2003: Renault R23

2003: Renault R23
2/17

Foto: Steve Etherington / Motorsport Images

16 Rennen, 1 Sieg, 55 Punkte, WM-Rang 6

2004: Renault R24

2004: Renault R24
3/17

Foto: James Moy

18 Rennen, 59 Punkte, WM-Rang 4

2005: Renault R25

2005: Renault R25
4/17

Foto: Mark Capilitan

18 Rennen, 7 Siege, 133 Punkte, Weltmeister

2006: Renault R26

2006: Renault R26
5/17

Foto: Sutton Images

18 Rennen, 7 Siege, 134 Punkte, Weltmeister

2007: McLaren-Mercedes MP4-22

2007: McLaren-Mercedes MP4-22
6/17

Foto: Andrew Ferraro / Motorsport Images

17 Rennen, 4 Siege, 109 Punkte, WM-Rang 3

2008: Renault R28

2008: Renault R28
7/17

Foto: Charles Coates / Motorsport Images

18 Rennen, 2 Siege, 61 Punkte, WM-Rang 5

2009: Renault R29

2009: Renault R29
8/17

Foto: Steven Tee / Motorsport Images

17 Rennen, 26 Punkte, WM-Rang 9

2010: Ferrari F10

2010: Ferrari F10
9/17

Foto: Sutton Images

19 Rennen, 5 Siege, 252 Punkte, WM-Rang 2

2011: Ferrari 150° Italia

2011: Ferrari 150° Italia
10/17

Foto: Steve Etherington / Motorsport Images

19 Rennen, 1 Sieg, 257 Punkte, WM-Rang 4

2012: Ferrari F2012

2012: Ferrari F2012
11/17

Foto: Sutton Images

20 Rennen, 3 Siege, 278 Punkte, WM-Rang 2

2013: Ferrari F138

2013: Ferrari F138
12/17

Foto: Andy Hone / Motorsport Images

19 Rennen, 2 Siege, 242 Punkte, WM-Rang 2

2014: Ferrari F14 T

2014: Ferrari F14 T
13/17

Foto: Sutton Images

19 Rennen, 161 Punkte, WM-Rang 6

2015: McLaren-Honda MP4-30

2015: McLaren-Honda MP4-30
14/17

Foto: Alastair Staley / Motorsport Images

18 Rennen, 11 Punkte, WM-Rang 17

2016: McLaren-Honda MP4-31

2016: McLaren-Honda MP4-31
15/17

Foto: Jerry Andre / Motorsport Images

20 Rennen, 54 Punkte, WM-Rang 10

2017: McLaren-Honda MCL32

2017: McLaren-Honda MCL32
16/17

Foto: Charles Coates / Motorsport Images

18 Rennen, 17 Punkte, WM-Rang 15

2018: McLaren-Renault MCL33

2018: McLaren-Renault MCL33
17/17

Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

20 Rennen, 50 Punkte, WM-Rang 11


Eine Rückkehr Alonsos scheitert aber womöglich daran, dass kein Spitzenteam einen Platz für ihn frei hat. De la Rosa sieht das ebenso und meint: "Es stimmt schon: Derzeit gibt es keine konkurrenzfähigen [freien] Cockpits, aber ein außergewöhnlicher Fahrer leistet immer Außergewöhnliches, selbst in nicht konkurrenzfähigen Autos."

Er hält offenbar auch einen Mittelfeld-Rennstall für eine mögliche Adresse Alonsos und erklärt: "Es ist wie wenn [Fußballprofi Lionel] Messi die Entscheidung treffen würde, [von Barcelona] zu Granada zu wechseln. Mir wäre lieber, er spielt dort als gar nicht in der spanischen Liga."

Alonso hat sich nach der Formel-1-Saison 2018 und vier enttäuschenden Jahren bei McLaren-Honda von der Grand-Prix-Szene verabschiedet und dabei angedeutet, es müsse kein Abschied für immer sein. Nach seinem Formel-1-Aus fuhr er unter anderem mit Toyota in der Langstrecken-WM (WEC) und gewann die 24 Stunden von Le Mans.

Mit Bildmaterial von Ferrari.

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Urheber Stefan Ehlen