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Peter Bayer: So hat sich Mercedes einen Vorsprung gesichert

Racing-Bulls-Geschäftsführer Peter Bayer erklärt die besondere Herausforderung der neuen Formel-1-Regeln und wie Mercedes darauf reagiert hat

Peter Bayer: Mercedes holte sich Hilfe aus der Formel E

Nyck de Vries in der Saison 2022 im Formel-E-Boliden von Mercedes

Foto: LAT Images

Wie komplex das neue Motorenreglement in der Formel 1 wirklich ist, das zeigt sich laut Racing-Bulls-Geschäftsführer Peter Bayer vor allem am Aufwand, den die Hersteller in der Vorbereitung auf die Saison 2026 betrieben haben. Besonders Mercedes habe sich hier ins Zeug gelegt.

"Ich hatte zum Beispiel gehört, dass sich Mercedes sehr, sehr früh auf sein ehemaliges Formel-E-Team berufen und Leute aus diesem Formel-E-Team reingeholt hat, auch um den Fahrern diesen ganzen Energiemanagement-Prozess ein bisschen näherzubringen im Simulator", sagte Bayer im Sky-Podcast "Backstage Boxengasse".

Für Bayer ist das ein "Zeichen", wie gut vorbereitet Mercedes in die neue Formel-1-Ära startet: "Die sind da mit wahnsinnig viel Ehrgeiz, mit viel Know-how und mit viel Erfahrung an das Thema rangegangen. Und ich wäre überrascht, wenn Mercedes nicht sehr stark wäre."

Denn das Mercedes grundsätzlich Hybridtechnologie beherrsche, das haben laut Bayer bereits die Jahre ab 2014 gezeigt - "wenn man sich vorstellt, wie viel Erfahrung und Perfektion Mercedes in der Hybrid-Ära bewiesen hat".

Was sich Racing Bulls bei Mercedes abgekuckt hat

Er sehe das jedoch in erster Linie als Ansporn für Racing Bulls, betonte Bayer: "Mich hat es inspiriert, das auf unserer Seite anzuregen." Mehr sagte Bayer dazu nicht.

Der Team-Geschäftsführer deutete jedoch einen technischen Rückstand mit dem Red-Bull-Ford-Antrieb an, indem er sagte: "Ich persönlich glaube, dass sich die Newcomer per Definition ein bisschen schwerer tun. Ich glaube aber auch, dass wir ein super Team haben und dass wir da so schnell wie möglich aufholen werden."

Red Bull/Ford ist neben Audi der zweite Hersteller, der zur Saison 2026 erstmals eigene Motoren in der Formel 1 einsetzt. Außerdem gibt Honda sein Comeback als Antriebslieferant. (Übersicht: Wer 2026 welchen Antrieb verwendet!) Zum Kräfteverhältnis könne er vor dem Beginn der Formel-1-Wintertests jedoch nichts sagen, meinte Bayer: "Das ist ganz viel Vermutung."

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