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Historie

Pierre Gasly: 2013 hätte schon alles vorbei sein können

Pierre Gasly erklärt, warum die Saison 2013 womöglich die wichtigste seiner Karriere war und warum er es ohne Titel damals vielleicht nie in die Formel 1 geschafft hätte

Pierre Gasly: 2013 hätte schon alles vorbei sein können

Pierre Gasly wird 2026 bereits in seine zehnte Formel-1-Saison gehen

Foto: Sutton Images

Hing die komplette Karriere von Pierre Gasly 2013 an einem einzigen Rennen? Zumindest deutet der Franzose in einem Videointerview mit der Formel 1 an, dass er es ohne den Titel im damaligen Formel-Renault-2.0-Eurocup vielleicht nie in die Königsklasse geschafft hätte.

2013 sei für ihn eine "Alles-oder-nichts-Saison" gewesen, erinnert er sich und erklärt: "Es gab eine halbe Million [Euro] für den Meister - und null für den Zweitplatzierten." Er habe damals deshalb den größten Druck gehabt, "den ich in meiner gesamten Karriere jemals gespürt habe."

"Es entschied sich im letzten Rennen gegen Oliver Rowland, den ich sehr schätze", blickt Gasly zurück und erklärt: "Er musste das Rennen gewinnen und gab alles. Er fuhr mir hinten auf, drehte mich um, aber ich kam auf den sechsten Platz zurück und gewann die Meisterschaft."

Doch obwohl Gasly den Titel ins Ziel rettete, war zunächst unklar, wie es für ihn weitergeht. "Einen Monat später traf ich Helmut [Marko]", erinnert sich Gasly. Doch das Gespräch mit dem Österreicher sei zunächst nicht wie erhofft verlaufen.

Markos Fazit sei gewesen: "Ich hätte nicht genug Rennen gewonnen, nicht genug Polepositions erreicht und nicht genug schnellste Runden gefahren. Da dachte ich mir: Was mache ich hier eigentlich, wenn ich nur kritisiert werde?"

Doch letztendlich habe ihm Marko einen Vertrag im Juniorprogramm von Red Bull angeboten, den Gasly auch annahm. Das sei ein "Wendepunkt in meiner Karriere" gewesen, betont der Franzose, der 2014 mit Unterstützung von Red Bull in der Formel-Renault-3.5 an den Start ging.

Dort wurde er Vizemeister hinter Carlos Sainz, zwei Jahre später gewann er den Titel in der damaligen GP2 und 2017 fuhr er für Toro Rosso seine ersten Rennen in der Formel 1. 2026 wird der Franzose nun bereits in seine zehnte Saison in der Königsklasse gehen.

Ohne den Titelgewinn 2013 hätte seine Karriere womöglich einen ganz anderen Verlauf genommen.

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