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Pierre Gasly: Australien "könnte ein Start sein, an den sich alle erinnern werden"

Der Startvorgang wird in der neuen Formel-1-Ära deutlich anspruchsvoller: Pierre Gasly glaubt, dass Australien ein Start wird, an den "sich alle erinnern werden"

Pierre Gasly: Australien "könnte ein Start sein, an den sich alle erinnern werden"

Auch Pierre Gasly spricht die Schwierigkeiten beim Startvorgang an

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Auch nach der ersten von zwei Testwochen in Bahrain bleiben in der Formel 1 viele Fragezeichen, darunter insbesondere der neue Startvorgang. Durch den Wegfall der MGU-H kehrt das Turboloch zurück, weshalb die Fahrer ihren Motor beim Start deutlich höher und länger drehen lassen müssen.

Alpine-Pilot Pierre Gasly glaubt, dass dies vor allem beim Auftakt in Melbourne (hier zum Formel-1-Kalender 2026) für Chaos sorgen könnte. "Ich empfehle euch, vor dem Fernseher zu sitzen, wenn es in Australien losgeht, denn es könnte ein Start sein, an den sich alle erinnern", sagt der Franzose mit einem Schmunzeln.

Was der 30-Jährige damit genau meint? "Wir werden sehen, ich bin mir selbst nicht ganz sicher. Aber ja, es wird auf jeden Fall schwieriger als früher." Zwar konnten die Piloten bei den ersten Testfahrten in Barcelona und Bahrain bereits den Start üben, doch große Fortschritte sieht Gasly offenbar nicht.

"So, wie es jetzt nach nur zwei Wochen Testen aussieht, sehen wir, dass es in Australien nicht einfach werden wird", ergänzt der Alpine-Pilot mit Blick auf den veränderten Startvorgang. "Aber das gehört zu einer ganzen Reihe anderer Situationen, die nicht einfach sein werden."

"Deshalb denke ich, dass in Australien Zuverlässigkeit und das Ziel, das Rennen zu beenden, Herausforderung Nummer eins und Priorität Nummer eins sein werden. Und so simpel das klingt - weil wir das in der Vergangenheit bei den vorherigen Autos nicht gesagt hätten - diese Autos sind extrem komplex."

Oscar Piastri: "Ein Rezept für ein Desaster"

Auch McLaren-Pilot Oscar Piastri sieht die Startrunde kritisch. "Ein Feld von 22 Autos mit ein paar hundert Punkten weniger Abtrieb klingt für mich nach einem Rezept für ein Desaster", betont der Australier, nicht nur in Bezug auf den Start, sondern auch auf die ersten Kurven.

Ein Problem dürfte vor allem die hinteren Piloten erwarten, denen nach dem Stillstand in der Startaufstellung nicht so viel Zeit bleibt. "Ich denke, es wäre schön, wenn alles beim Alten bleibt", sagt Haas-Pilot Esteban Ocon. "Wir arbeiten natürlich mit dem Team daran."

"Es ist klar, dass das Turboloch ein großes Thema ist, aber wir müssen uns an die Regeln anpassen, und ich denke nicht, dass es schön wäre, wenn die Top-Drei 1:30 Minuten warten müssten, bis die Autos stehen, und dann mit kalten Reifen in Kurve 1 fahren."

Ocon glaubt an "deutlich mehr Startprobleme"

"Ich glaube, man wird deutlich mehr Startprobleme sehen und viel größere Unterschiede im Vergleich zu früheren Jahren, wo der schlechteste Start bedeutete, ein oder zwei Positionen auf dem Grid zu verlieren - jetzt könnte man alles verlieren", ergänzt der Franzose.

"Wir verbessern uns Schritt für Schritt. Es ist noch früh, und leider ist Bahrain auch nicht die beste Strecke, um Starts zu üben, weil der Grip sehr gering ist, was dem Motor hilft", erklärt Ocon. "Es ist nicht wie bei alten Rallyeautos oder den alten Autos mit einfachen Turbos, bei denen man die Räder leicht zum Durchdrehen bringen konnte."

"Was wir als Fahrer machen, hat darauf kaum Einfluss", betont der Haas-Pilot, wobei sein Team das Patentrezept für den perfekten Start in der neuen Formel-1-Ära offenbar noch nicht gefunden hat. "Es ist sehr seltsam. Aber ich denke, es ist für uns alle dasselbe."

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