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Pierre Gasly: "Schlag ins Gesicht" nach GP2-Titel

Pierre Gasly gewann 2016 die GP2, erhielt zunächst aber trotzdem kein Formel-1-Cockpit von Red Bull - Für den Franzosen war das damals "wie ein Schlag ins Gesicht"

Pierre Gasly: "Schlag ins Gesicht" nach GP2-Titel

Pierre Gasly gewann 2016 den Titel in der damaligen GP2

Foto: LAT

Pierre Gasly geht 2026 bereits in seine zehnte Formel-1-Saison. Der Franzose absolvierte Ende 2017 für das damalige Toro-Rosso-Team seine ersten Rennen in der Königsklasse und ging später auch für Red Bull und seit 2023 für Alpine an den Start.

Der Start in seine Formel-1-Karriere verlief allerdings deutlich holpriger, als er sich das gewünscht hätte. Denn nachdem Gasly 2016 den Titel in der GP2 gewann, ging es für ihn 2017 zunächst nicht in die Königsklasse - sondern in die japanische Super Formula.

"Es war sehr schwer zu akzeptieren, denn mir wurde gesagt: 'Wenn du die GP2-Meisterschaft gewinnst, bekommst du eine Chance in der Formel 1'", erinnert sich der damalige Red-Bull-Junior Gasly in einem Videointerview mit der Formel 1 zurück.

"Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Ich dachte: 'Okay, was muss ich noch tun?'", so Gasly, der nach seinem Meistertitel in der damaligen Formel-1-Nachwuchsserie für 2017 zunächst lediglich den Job als Ersatzpilot bei Red Bull bekam.

Er habe jedoch weiterhin daran geglaubt, "dass ich meine Chance bekommen würde", verrät er. Beim 15. Rennen der Saison 2017 in Malaysia kam Gasly dann tatsächlich erstmals bei Schwesterteam Toro Rosso zum Zug. Dort ersetzte er den glücklosen Daniil Kwjat.

"Als ich die Chance bekam, war ich überglücklich", erinnert sich Gasly und berichtet: "Helmut [Marko] rief mich an und sagte: 'Mach dich bereit, dieses Wochenende fährst du das Rennen'", so Gasly, der ab diesem Zeitpunkt wieder selbst die Kontrolle über seine Zukunft hatte.

2018 stieg er bei Toro Rosso zum Stammfahrer auf, und nur ein Jahr später beförderte ihn Red Bull sogar an die Seite von Max Verstappen ins A-Team, wo er seinen Platz nach nur zwölf Rennen aber schon wieder räumen musste und durch Alexander Albon ersetzt wurde.

Für Gasly ging es anschließend zurück zu Toro Rosso. Mit dem Team aus Faenza feierte er 2020 in Monza den ersten und bislang einzigen Sieg seiner Formel-1-Karriere. Zur Saison 2023 löste er sich endgültig von Red Bull und wechselte zu Alpine.

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