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Pirelli: Extra-Test mit Regenreifen für Formel-1-Saison 2017

Die Formel-1-Chefs haben sich geeinigt, dass Pirelli vor Saisonbeginn 2017 einen zusätzlichen Test mit Regenreifen bekommt, der ihnen bei der Vorbereitung auf die Saison helfen soll.

Jonathan Noble

Jonathan Noble

Bearbeitet: 18.01.2017, 20:49

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Pascal Wehrlein, Mercedes F1 W06, mit Pirelli-Reifen für 2017

Pascal Wehrlein, Mercedes F1 W06, mit Pirelli-Reifen für 2017

Pascal Wehrlein, Mercedes F1 W06, mit Pirelli-Reifen für 2017

Pirelli-Reifen

Max Verstappen, Red Bull Racing, testet Pirelli-Reifen für 2017

Pirelli-Reifen

Kimi Räikkönen, Ferrari, testet Pirelli-Reifen für 2017

Reifen von Pirelli

Pascal Wehrlein, Mercedes AMG F1, testet Pirelli-Reifen für 2017

Regenreifen von Pirelli

Max Verstappen, Red Bull Racing, testet Pirelli-Reifen für 2017

Kimi Räikkönen, Ferrari, testet Pirelli-Reifen für 2017

Nach dem verregneten Grand Prix von Brasilien in vergangenen Jahr sind die Pirelli-Regenreifen erneut in den Fokus geraten, als sich eine ganze Reihe Fahrer über die Leistung der Pneus beschwert hat.

Außerdem ist die Performance der Regenreifen aufgrund der Pläne in den Mittelpunkt gerückt, von nun an auch bei Regenrennen einen stehenden Start zu haben, nachdem das Rennen erst hinter dem Safety-Car gestartet wurde.

Angesichts dieser beiden Faktoren hat Pirelli den zusätzlichen Test der Regenreifen gefordert, damit man sich darauf konzentrieren könne, für die kommende Saison einen verbesserten Reifen zu entwickeln.

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Nach Diskussionen der Formel-1-Kommission am Dienstag in Genf hat es sich herausgestellt, dass man Pirelli diesen Wunsch gewährt und sie vor dem Start der Saison 2017 mit einem Auto testen können.

Bei dem zweitägigem Test soll einer der Ferrari, Red Bull Racing oder Mercedes eingesetzt werden, die die Teams vergangenes Jahr speziell für Reifentests umgebaut haben. Wo getestet wird, steh noch nicht fest.

Aufwärmphase

Vegangene Woche sagte Pirelli-Motorsportdirektor Paul Hembery gegenüber Motorsport.com, dass der Fokus der Arbeit darauf liegen würde, die Charakteristika der Regenreifen zu verbessern – die Intermediates seinen dem Feedback der Teams zufolge gut genug.

"Das einzige Gebiet, auf dem wir während der Saison arbeiten werden, sind die Regenreifen und wir versuchen, die Aufwärmzeit der Regenreifen zu verbessern – ganz besonders in Relation zu den stehenden Starts", sagte er. "Das ist also ein Gebiet, auf dem wir während der Saison weiterentwickeln."

Auf die Frage, ob die Intermediates ebenfalls geändert würden, sagte er: "Man hat uns gebeten, die Inters so zu lassen, wie sie sind und nur zu versuchen, die Aufwärmphase der Regenreifen zu verbessern."

Zugehörige Bildergalerie:

"Wenn das Auto ins Übersteuern kommt, soll es einfacher zu kontrollieren sein. Das sind die Gebiete, auf denen wir arbeiten."

Neben dem Regenreifentest segnete die F1-Kommission auch die Pläne für die 25 Reifentesttage während der Saison ab – an denen mindestens 8 Teams teilnehmen werden – plus die Idee von 1 oder 2 Testtagen nach der Saison, um bei der Vorbereitung der Reifen für 2018 zu helfen.

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