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Pirelli-Reifentest mit Ferrari in Mugello: Überhitzung im Fokus

Nach einem Test Ende Mai in Paul Ricard setzte Pirelli erneut auf die Dienste von Ferrari, um in Mugello zwei Tage lang für das Formel-1-Jahr 2025 zu testen

Pirelli-Reifentest mit Ferrari in Mugello: Überhitzung im Fokus

Am Donnerstag und Freitag fand der fünfte Entwicklungstest von Pirelli in dieser Formel-1-Saison statt. Nach Barcelona, Jerez de la Frontera, Suzuka und Le Castellet machte der Reifenhersteller in Mugello Station, um verschiedene Mischungen und Konstruktionen für das Jahr 2025 zu vergleichen.

Die zwei Testtage absolvierte das Ferrari-Duo Charles Leclerc und Carlos Sainz am Steuer des SF-24. Leclerc rückte am Donnerstag aus und drehte 120 Runden, was 630 Kilometern entspricht. Sainz übernahm am Freitag und kam auf 135 Runden.

In Anbetracht der Beschaffenheit der besonderen Strecke in Mugello wurde besonderes Augenmerk auf die härtesten Mischungen der für die nächste Saison geplanten Palette gelegt, mit dem strategischen Hauptziel, die Überhitzung zu reduzieren.

Am Donnerstagnachmittag regnete es, sodass auch Intermediate-Reifen zum Einsatz kamen, womit die Arbeit fortgesetzt wurde, die auf der Rennstrecke von Paul Ricard begonnen hatte. Dort testete Pirelli mit Leclerc und Sainz bereits vor zwei Wochen.

"Zuallererst möchte ich der Scuderia Ferrari HP noch einmal für ihre Kooperation bei diesem Test danken", kommentiert Pirellis Motorsportdirektor Mario Isola den Mugello-Test.

"Wir befinden uns gerade in einer sehr arbeitsreichen Phase der Saison und es ist ein großer Erfolg, wieder einmal auf ihre Unterstützung zählen zu können. Für uns waren diese beiden Tage sehr wertvoll, da wir auf dieser wunderschönen Strecke in Mugello gefahren sind, die die Reifen auf eine harte Probe stellt."

"Die Konfiguration weist viele lange, schnelle Kurven auf", erklärt Isola, "was das ideale Szenario für die Bewertung unserer Lösungen für die härtesten Mischungen ist." Man habe auf den 1.337 gefahrenen Kilometer "interessante Daten" gesammelt.

"Sie werden es uns ermöglichen, das Feld der effektivsten Lösungen einzugrenzen, sodass wir unsere Auswahl in den kommenden Monaten abschließen können." Dazu sollen weitere Tests unmittelbar nach dem Grand Prix von Großbritannien in Silverstone und nach dem Grand Prix von Belgien in Spa beitragen.

Mit Bildmaterial von Pirelli.

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