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Positive Corona-Tests: Formel 1 meldet erstmals zweistellige Anzahl

Die Formel 1 meldet erstmals eine zweistellige Anzahl an positiven Coronatests - Mit dem Publikum in Russland hat das aber nichts zu tun

Positive Corona-Tests: Formel 1 meldet erstmals zweistellige Anzahl

Seit Wochen steigen weltweit wieder die Zahlen der mit dem Coronavirus infizierten Personen. Die Formel 1 hat ein strenges Protokoll, damit überhaupt Rennen stattfinden können. Alle Personen, die das Paddock betreten und bei den Rennen vor Ort sind, müssen alle fünf Tage getestet werden.

Die FIA und die Formel 1 veröffentlicht einmal pro Woche einen Report. Im jüngsten Bericht, der Freitagabend veröffentlicht wurde, heißt es, dass in den vergangenen sieben Tagen 1.822 Tests durchgeführt wurden. Dabei wurden zehn positive Fälle gemeldet.

Zum ersten Mal war diese Zahl zweistellig. Es wird aber betont, dass es sich bei den jüngsten Fällen um ergänzendes Personal an der Strecke gehandelt hat. Eine Woche zuvor wurden sieben positive Fälle bei 3.256 Tests festgestellt. Das war bisher die höchste Anzahl.

"Um diese Fälle hat man sich rasch gekümmert und es gab keine Auswirkungen auf die Veranstaltung", heißt es in dem Report. "Die Anwesenheit von Fans hatte keinen Einfluss, denn die Öffentlichkeit durfte laut Protokoll nicht die Formel-1-Blase betreten."

Der Grand Prix von Russland war am vergangenen Wochenende das erste Rennen mit einer signifikanten Anzahl an Fans. Das Sotschi-Autodrom wurde pro Tag für 30.000 Besucher geöffnet. Das entspricht ungefähr der halben Kapazität.

Russland hat im Gegensatz zu vielen anderen Ländern keine strikten Maßnahmen eingeführt, wie Maske tragen oder Abstand halten. Deshalb könnte sich dieses ergänzende Personal im Umfeld des Rennens angesteckt haben.

Haas-Fahrer Romain Grosjean sagt, dass er sich das erste Mal nicht sicher im Hotel gefühlt hat: "In Russland ist Maske tragen nicht vorgeschrieben. Kellner bedecken ihre Nase nicht. Es waren viele Fans im Hotel. Mit den Sicherheitsmaßnahmen im Hotel war ich nicht zufrieden."

"Manchmal teilt man sich einen Aufzug mit Personen außerhalb der Formel-1-Blase. Damit habe ich mich unwohl gefühlt. Ich habe keine Angst vor einer Ansteckung, aber ich will es nicht haben, weil ich dann nicht fahren dürfte und meinen Job nicht ausüben könnte."

Seit das Sicherheitsprotokoll gilt, hat die Formel 1 fast 50.000 Tests durchgeführt. Insgesamt wurden 26 positive Fälle gemeldet.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Urheber Gerald Dirnbeck