Präsentation im Livestream: Alpine zeigt neuen A526 für die Formel-1-Saison 2026
Am Freitag (23. Januar) wird ein weiteres Team sein Auto für die Formel-1-Saison 2026 präsentieren: Alpine zeigt den neuen A526 ab 12:30 Uhr im spektakulären Livestream
Der letztjährige Alpine A525 wurde beim Event in London präsentiert
Foto: Getty Images
Die Formel-1-Saison 2026 rückt näher und immer mehr Teams präsentieren ihre neuen Autos - oder zumindest das Design. Am Freitag (23. Januar) stehen gleich zwei Präsentationen auf dem Programm: Zunächst enthüllt Ferrari (ab 11:30 Uhr hier im Livestream) den neuen SF-26, nur eine Stunde später folgt Alpine mit dem A526.
Einen ersten Vorgeschmack gab es allerdings schon: Am Mittwoch absolvierten Pierre Gasly und Franco Colapinto in Silverstone einen Shakedown mit dem neuen A526 und drehten die ersten Runden. In den sozialen Netzwerken kursierten anschließend Bilder, wobei unklar blieb, ob das Fahrzeug bereits in seiner finalen Lackierung zu sehen war.
Diese Frage wird am Freitag beantwortet: Alpine präsentiert sein neues Auto in Spanien, wo ab Montag auch die ersten offiziellen Testfahrten für die neue Saison beginnen. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Rahmen der Veranstaltung: Im Zuge der Partnerschaft mit MSC findet die Präsentation offenbar auf einem Schiff vor der Küste Barcelonas statt.
Steht Alpine vor vielversprechender Formel-1-Saison?
Dem französischen Rennstall wird für 2026 eine vielversprechende Saison prognostiziert. Bereits im vergangenen Jahr legte Alpine den Fokus früh auf das neue Formel-1-Reglement, das nun in Kraft tritt. Zudem erfolgt ein grundlegender Wechsel auf technischer Seite, denn das Team setzt künftig auf Mercedes-Motoren.
"Mercedes hat eine lange Geschichte in der Formel 1. Beim letzten großen Reglementwechsel waren sie sehr erfolgreich", erinnerte Alpine-Geschäftsführer Steve Nielsen bereits im November des vergangenen Jahres, dämpfte dabei jedoch zugleich die Erwartungen.
"Das bedeutet aber nicht, dass es diesmal genauso laufen wird, denn damals sind wir von Saugmotoren auf Turbohybride mit MGU-K und MGU-H umgestiegen. Das war eine massive Veränderung", ergänzte der Brite. "Dieses Mal ist der Wandel nicht so groß, weil wir bereits Turbohybride haben."
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