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Probleme: Alpine stellt Auto in Bahrain "vorsorglich" ab

Pierre Gasly landete am Donnerstag auf einem ordentlichen siebten Platz, allerdings sorgten Probleme am Auto für einen unterbrochenen Nachmittag

Probleme: Alpine stellt Auto in Bahrain "vorsorglich" ab

Pierre Gasly fuhr am Donnerstag 97 Runden in Bahrain

Foto: Getty Getty

97 Runden klingen nach einer Menge, doch im so zuverlässigen modernen Formel-1-Kosmos bedeutet dies für Alpine am Donnerstag bei den Testfahrten in Bahrain nur den drittletzten Platz in der Kilometerwertung.

Lediglich Red Bull und Mercedes, die beide im Grunde den kompletten Vormittag verpassten, konnten am zweiten Testtag in Sachir weniger Runden drehen als die Franzosen. Die hatten am Nachmittag nämlich ein Problem mit dem Auto und lösten eine rote Flagge aus.

Was das genaue Problem war, darüber schweigt Pierre Gasly, der den ganzen Tag im Auto saß: "Unser Fahrbetrieb wurde heute Nachmittag verkürzt, nachdem wir etwas in den Daten gesehen hatten, das uns nicht gefiel", sagt er lediglich. Alpine habe "vorsorglich reagiert" und das Auto abgestellt.

"Wir haben dadurch heute Abend einige Runden verpasst, aber es ist definitiv besser, in dieser Phase der Saison mit einem neuen Auto vorsichtiger als üblich zu sein, da wir hier morgen und nächste Woche beim Vorsaisontest in Bahrain noch viel Fahrzeit vor uns haben."

Dass er trotzdem knapp 100 Runden schaffte, stimmt Gasly trotz der Probleme zufrieden: "Insgesamt war es ein recht guter Tag", sagt er. Mit Rang sieben (+2,450 Sekunden) in der Tageswertung sprang sogar ein ordentliches Ergebnis heraus.

"Ich bin zufrieden mit der Richtung, die wir allmählich einschlagen", sagt Gasly. "Wir lernen wirklich jedes Mal so viel dazu, wenn wir auf der Strecke sind, besonders bei den neuen Systemen und den neuen Arbeitsweisen. Es gibt noch viele Dinge zu verbessern, viele Antworten zu finden und eine Menge Analysen als Team abzuschließen."

"Generell schauen wir in dieser Phase nicht auf die absolute Performance, da noch viele Punkte abgehakt werden müssen. Mein Gefühl im Auto wird jeden Tag besser, wir haben im Vergleich zu Barcelona einen guten Schritt gemacht, und ich freue mich darauf, nächste Woche wieder im Auto zu sitzen."

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