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Racing Point hofft auf Perez-Rückkehr am zweiten Silverstone-Wochenende

Teamchef Otmar Szafnauer bleibt optimistisch, dass Sergio Perez am Wochenende in Silverstone wieder fahren kann, doch dafür müssen zwei Voraussetzungen stimmen

Racing Point hofft auf Perez-Rückkehr am zweiten Silverstone-Wochenende

Racing Point ging beim vierten Formel-1-Wochenende der Saison, dem Grand Prix von Großbritannien in Silverstone, angeschlagen ins Rennen. Denn nachdem Stammfahrer Sergio Perez positiv auf das Corona-Virus getestet worden war, musste er isoliert werden. Nico Hülkenberg sollte einspringen, wurde am Rennsonntag aber durch technische Probleme ausgebremst.

Ob der Deutsche am kommenden Wochenende, wenn die Formel 1 erneut in Silverstone gastiert, wieder eine Chance bekommen wird, ist unklar. Bei Racing Point hofft man darauf, dass Perez wieder einsatzfähig ist.

Allerdings wird die Situation durch veränderte Einreiseregeln nach Großbritannien verkompliziert. Seit dem vergangenen Donnerstag sehen diese für positiv getestete Personen nämlich nicht mehr eine Woche, sondern zehn Tage in Quarantäne vor. Das sorgt bei Racing Point für Unsicherheit, denn Perez' Test fiel genau dazwischen.

Sieben oder doch zehn Tage in Quarantäne?

"Ich bin mir nicht sicher, ob schon eine zehn- oder noch die siebentägige Quarantäne gilt. Es gibt widersprüchliche Berichte, aber wir werden uns an die Richtlinien der nationalen Gesundheitsbehörde halten und sie befolgen", sagt Teamchef Otmar Szafnauer.

Und weiter: "Selbst wenn es nur eine siebentägige Quarantäne ist, muss er (Perez; Anm. d. R.) nach dem COVID-Verhaltenskodex der FIA immer noch negativ getestet werden, also werden wir uns bemühen, ihn am Donnerstag zu testen, und wenn er positiv ist, kann er sowieso nicht ins Fahrerlager kommen."

Szafnauer bestätigt, dass der ursprüngliche Test von Perez am Mittwoch kein eindeutiges Ergebnis geliefert hatte, weshalb ein Nachtest erforderlich war. Genau in diesen Zeitraum fiel die Anpassung der Quaratäneregeln in Großbritannien.

Racing Point will kein unnötiges Risiko eingehen

"Nach den Standards des nationalen Gesundheitsdienstes wäre dieser erste nicht aussagekräftige Test positiv gewesen", so der Racing-Point-Teamchef. "Demnach war er schon am Mittwoch positiv und musste sieben Tage in Quarantäne. Die zehn Tage, die am folgenden Tag in Kraft traten, können rückwirkend gelten oder auch nicht. Das ist der Teil, den ich nicht kenne."

Insofern müsse man auf die Rückmeldung der nationalen Behörde warten, um Gewissheit zu erhalten. "Wir wollen tun, was richtig ist, und wir werden ihren Anweisungen sicher folgen", betont Szafnauer. "Wir brauchen nur eine klare Anleitung, und wenn wir diese bekommen, werden wir das Richtige tun."

Schließlich habe auch Racing Point selbst kein Interesse daran, Perez zurück ins Fahrerlager zu holen, solange er noch ansteckend ist. "Wir müssen unser Team und alle anderen im Sport schützen, und genau das werden wir auch tun."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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