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Racing Point will mit Updates Alfa Romeo schlagen

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Racing Point will mit Updates Alfa Romeo schlagen
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper

Beim Formel-1-Rennen in Österreich hat es für Racing Point nicht gereicht, um Alfa Romeo zu schlagen - Updates sollen die Kehrtwende einleiten

Racing Point ist in den vergangenen fünf Formel-1-Rennen nur einmal in die Punkte gefahren, als Lance Stroll in Kanada auf Platz neun ins Ziel kam. Aktuell liegt das Team in der Meisterschaft auf dem siebten Platz. In Österreich war Racing Point nicht in der Lage, Alfa Romeo zu schlagen. Jedoch ließ der Rennstall Renault, Toro Rosso und Haas hinter sich.

"Wir waren einfach nicht schnell genug", sagt Racing-Point-Technikchef Andy Green gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Wir waren im Qualifying zu langsam und deshalb sind wir nicht von der richtigen Stelle aus in das Rennen gestartet. Von dort aus ist es schwierig, ein gutes Resultat zu erzielen." Mit Updates noch vor der Sommerpause will der Rennstall das Ruder herumreißen.

"Wir wissen, dass einige Verbesserungen kommen werden", so Green weiter. "Auch die letzten Leistungen zeigen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden." Racing Point hat die Aerodynamik in Angriff genommen und will in diesem Bereich Veränderungen vornehmen, um die Leistung der Boliden zu verbessern. Die Updates sollen phasenweise eingeführt werden.

"Wir haben einige Aeroteile für das Rennen in Silverstone bereit", erklärt Green." Wir versuchen, einen völlig anderen Weg zu gehen. Es wird in Silverstone ein kleines Update geben. Die großen Updates folgen dann in Deutschland und beziehungsweise oder Ungarn. Die Teile in Silverstone sind aber das erste Puzzlestück."

Teamchef Otmar Szafnauer ist mit dem Ergebnis in Österreich alles andere als zufrieden. Er sagt gegenüber 'Motorsport-Total.com': "Es war frustrierend. Wir waren nur knapp hinter Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi unterwegs und die Rennpace war annähernd die gleiche. Es geht nur darum, wie das Qualifying läuft. Wir hatten gute Starts, aber wenn die Pace so gleich ist, ist es unmöglich zu überholen."

Szafnauer sieht aber auch eine positive Entwicklung in seinem Team: "Es ist gut, dass wir jetzt mit Renault mithalten können, auch wenn Alfa Romeo uns geschlagen hat. Es war verdammt eng. Wir müssen uns nur ein wenig verbessern und schon sind wir in der Lage, auch sie zu besiegen."

Mit Bildmaterial von LAT.

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