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Räikkönen-Sohn Robin auf Abwegen: "Momentan mag er Motorräder mehr ..."

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Räikkönen-Sohn Robin auf Abwegen: "Momentan mag er Motorräder mehr ..."
Autor:
Co-Autor: Valentin Chorunschi
06.05.2019, 07:40

Kimi Räikkönens Sohn Robin hat seine Vorliebe für Motocross entdeckt - Im Sommer möchte der Ex-Weltmeister den Vierjährigen erstmals auch in ein Kart setzen

Wird Kimi Räikkönens Sohn Robin eines Tages in die Fußstapfen seines berühmten Vaters treten? Aktuell sieht es eher danach aus, dass man den "Iceman Junior" statt in der Formel 1 eines Tages in einer Motorrad-Weltmeisterschaft sehen könnte. Denn momentan hat der Vierjährige eine Vorliebe für Motocross entwickelt. "Ja, es macht ihm Spaß", bestätigt Papa Kimi.

"Momentan mag er Motorräder mehr als Autos. Wer weiß, ob das so bleibt?", grübelt Räikkönen und kündigt an: "Im Sommer werden wir ihn wohl erstmals in ein Kart setzen. Dann schauen wir einfach mal, wie ihm das gefällt. Das kann man bei Kindern ja nie wissen. Mal gefällt ihnen das eine, wenig später dann komplett das Gegenteil. Was immer sie später mal machen wollen: wir werden sie dabei unterstützen."

"Und wenn sie Tänzer werden wollen, habe ich damit überhaupt kein Problem. Das Wichtigste ist, dass sie Spaß dabei haben", zeigt sich der 39-Jährige als verständnisvoller Papa und ergänzt: "Ganz gleich, wofür sie sich entscheiden: alles ist besser als am Bahnhof abzuhängen und keine Zukunft zu sehen - oder nur zu Hause zu sitzen und Computer zu spielen."

An der Sprache würde eine spätere Karriere im Profisport übrigens sicher nicht scheitern. "Robin spricht schon besser Englisch als Finnisch", verrät der Finne, dessen Kinder zweisprachig aufwachsen. "Das liegt daran, dass er in einen englischsprachigen Kindergarten geht. So wird es wohl auch bei meiner Tochter werden", erklärt der Weltmeister von 2007.

Tochter Rianna ist gerade erst knapp zwei Jahre alt. "Sollten wir länger in der Schweiz bleiben, kommt vielleicht irgendwann auch mal Deutsch dazu. Das wird man sehen. Grundsätzlich lernen die Kids sehr schnell, und das ist gut so. Es ist immer besser, wenn man früh mit etwas anfängt anstatt erst im Alter von 20 Jahren", so Räikkönen.

Mit Bildmaterial von Sutton.

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