Ralf Schumacher "redet viel Scheiße": Jos Verstappen schießt gegen Experten
Jos Verstappen hat sich in den sozialen Netzwerken kritisch über die Aussagen von Ralf Schumacher geäußert: Der Experte "redet viel Scheiße", meint Papa Verstappen
Jos Verstappen hat seine Meinung zu Ralf Schumacher geäußert
Foto: circuitpics.de circuitpics.de
Formel-1-Experte Ralf Schumacher ist dafür bekannt, seine Meinung offen zu vertreten und auch mit Kritik nicht sparsam zu sein. Mit seinen aktuellen Aussagen zur Situation bei Red Bull hat sich der frühere Formel-1-Pilot allerdings keine Freunde gemacht - und eine deutliche Rückmeldung von Jos Verstappen erhalten.
Der Vater von Formel-1-Pilot Max Verstappen reagierte auf einen entsprechenden Artikel in den sozialen Netzwerken mit klaren Worten: "Ralf redet viel Scheiße", schrieb der 54-jährige Niederländer auf X (ehemals Twitter) und machte damit unmissverständlich deutlich, was er von den Aussagen des Experten hält.
Schumacher hatte vor einigen Tagen im Sky-Podcast Backstage Boxengasse zum Rundumschlag gegen die Bullen ausgeholt und betont, dass der aktuelle Red Bull "eine Katastrophe" sowie "unfahrbar" sei. Für Technikchef Pierre Wache seien "die Schuhe zu groß", urteilte der 50-Jährige über die aktuelle Situation.
Schumacher: Es geht "drunter und drüber" bei Red Bull
Außerdem gehe es innerhalb des Teams derzeit "ein bisschen drunter und drüber", so Schumacher. Denn nachdem Red Bull bereits im Vorjahr mehrere Schlüsselpersonen verloren hatte, wurde nun offiziell, dass auch Verstappen-Ingenieur Gianpiero Lambiase zu McLaren wechseln wird.
Der Auftakt in die Formel-1-Saison 2026 verlief für Max Verstappen und Red Bull alles andere als einfach: Der viermalige Weltmeister blieb in China nach einem technischen Defekt punktelos und konnte auch in Australien und Japan nicht um die Podestplätze mitfahren. Der Niederländer liegt aktuell nur auf dem neunten Platz der Fahrer-WM.
Racing Bulls habe dagegen "einen besseren Job gemacht", findet Schumacher. Denn Liam Lawson hat lediglich zwei WM-Punkte weniger als Verstappen, und selbst Rookie Arvid Lindblad konnte bei seinem ersten Formel-1-Rennen in Australien direkt punkten. Auch das dürfte Papa Verstappen kaum gefallen haben ...
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