Red-Bull-Cockpitschutz eine Alternative für 2018?

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Red-Bull-Cockpitschutz eine Alternative für 2018?
Autor: André Wiegold , Redakteur
18.03.2016, 10:55

Formel-1-Direktor Charlie Whiting hat bestätigt, dass der Formel-1-Halo 2017 eingeführt werden soll. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass andere Konzepte ihn in der Zukunft ersetzen könnten.

Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H mit Halo-Cockpit-Cover
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H mit Halo-Cockpit-Cover
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H mit Halo-Cockpit-Cover
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H mit dem Halo-Cockpit-Cover
Das Halo-Cockpit-Cover vom Ferrari SF16-H
Das Halo-Ccockpit-Cover vom Ferrari SF16-H

Zum Halo sagt Whiting: „Er wurde sehr intensiv getestet und ich denke, er bietet einen guten Schutz, zum Beispiel vor herumfliegenden Rädern. So wurde er bisher hauptsächlich getestet.“

Fotostrecke: Der neue Formel-1-Halo

„Red Bull bietet eine Alternative. Ihre Entwicklung ist jedoch noch nicht weit fortgeschritten, denn sie wurde noch nie getestet. Sie könnte aber zusätzlichen Schutz bieten. Ich habe jedoch meine Zweifel, dass die Alternative 2017 bereits eingesetzt werden kann, wohingegen der Halo dazu bereit sein könnte.“

Formel-1-Halo: Sicht kaum eingeschränkt, Optik missfällt

Die Einführung des Halos in 2017 ist sehr wahrscheinlich, wohingegen das Red-Bull-Konzept für die langfristige Planung interessant sein könnte. 

Red-Bull-Cockpitschutz als Alternative

 

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Teams Red Bull Racing
Urheber André Wiegold
Artikelsorte News