Red Bull Racing bläst zum Angriff auf Mercedes

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Red Bull Racing bläst zum Angriff auf Mercedes
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
02.08.2016, 07:59

Nach den letzten Rennen, in denen Red Bull Racing die Konkurrenz von Ferrari hinter sich gelassen hat, will das Team aus Milton Keynes nach der Sommerpause die Jagd auf Mercedes eröffnen.

Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Zweikampf: Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid; Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Zweikampf: Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid; Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Zweikampf: Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid; Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Fahrerparade: Daniel Ricciardo, Red Bull Racing

„Es gibt einige Rennen im Kalender, die uns hoffentlich entgegenkommen sollten und unser Ziel ist es, die Lücke zu Mercedes weiter zu schließen,“, sagte Teamchef Christian Horner.

„Ich denke, wir waren [in Hockenheim] im Schnitt noch 0,3 Sekunden zurück. Und es war wirklich ermutigend, dass Nico [Rosberg] unseren Fahrern im letzten Stint auf den weichen Reifen nichts entgegenzusetzen hatte.“

Außerdem sei die Entwicklung des RB12 noch nicht am Ende, auch wenn man natürlich bereits am Auto für 2017 arbeite, erklärte Horner.

Bildergalerie: Grand Prix von Deutschland

„Es gibt noch ein paar Teile, die wir verbessern können und die schon in der Pipeline sind. Ich denke, es kommen noch Verbesserungen beim Motor und der Fahrbarkeit und noch einige Dinge, an denen wir schon seit einiger Zeit arbeiten, die uns helfen werden, die Lücke weiter zu schließen“, so Horner.

Einen ernsthaften Angriff auf Mercedes um die Weltmeisterschaft hat sich das Team zwar nicht zum Ziel gesetzt – der Abstand in der Konstrukteurswertung beträgt 159 Punkte – Platz zwei hinter den Silberpfeilen soll aber auf alle Fälle verteidigt werden.

„Unsere Ergebnisse waren in letzter Zeit sehr positiv. Nachdem wir mehr als 30 Punkte Rückstand auf Ferrari hatten, gehen wir nun mit einem Vorsprung von 14 Punkten in die Sommerpause“, sagte der Teamchef.

 

„Wir waren auf vier unterschiedlichen Strecken – Österreich, Silverstone, Budapest und Hockenheim – sehr leistungsstark: vier sehr unterschiedliche Orte und vier sehr unterschiedliche Streckenbeläge. Ich finde, dass das für die zweite Saisonhälfte sehr vielversprechend ist.“

„Jetzt geht es darum, den Abstand zu Mercedes weiter zu verkürzen, die Punkte kommen dann von selbst.“

Mit Informationen von Jonathan Noble

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