Formel 1 2017
Topic

Formel 1 2017

Red-Bull-Racing-Chef: Renault verspicht uns gleichwertige F1-Motoren

geteilte inhalte
kommentare
Red-Bull-Racing-Chef: Renault verspicht uns gleichwertige F1-Motoren
Pablo Elizalde
Autor: Pablo Elizalde
Co-Autor: Jonathan Noble
Übersetzung: André Wiegold
30.12.2016, 10:14

Laut Red-Bull-Racing-Chef Christian Horner hat Renault seinem Team, das weiterhin auf Formel-1-Motoren der Franzosen setzt, "absolute Gleichheit" der Antriebe versprochen.

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing, RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing, RB12
Daniil Kvyat, Red Bull Racing, RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing, RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing, RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing, RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing, RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing, RB12
Christian Horner, Teamchef Red Bull Racing

Red Bull Racing und Renault haben ihre Partnerschaft bis 2018 verlängert. Red Bull Racing vermarktet seine Renault-Motoren jedoch unter dem Namen TAG Heuer.

Renault hofft, im Jahr 2017 einen großen Schritt vorwärts zu machen und seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Horner hat trotzdem keinen Zweifel, dass sein in Milton Keynes ansässiges Team die gleichen Motoren bekommt, wie das Werksteam aus Frankreich.

"Uns wurde absolute Gleichheit versprochen", betonte Horner. "Uns als Maßstab zu nehmen, hilft Renault weiter, weil es so seine eigenen Leistungen einordnen kann."

"Das Team ist noch im Aufbauprozess und wir bieten ihm eine Referenz, was seine Motoren leisten können."

Horner kommentierte zudem die Entwicklung der Partnerschaft: "Die Dinge haben sich geändert. Nach den Problemen, die wir im Jahr 2015 hatten, gab es einen positiven Wandel, der sich im kommenden Jahr bemerkbar machen wird."

Bildergalerie: Red-Bull-Racing-Pilot Max Verstappen bei Formel-1-Finale 2016

Solange diese Entwicklung voranschreiten würde, hätte Renault die Chance, in den kommenden 12 Monaten zu den besten Motoren-Konstrukteuren in der Formel 1 zu gehören wie es schon in der V8-Ära der Fall war, glaubt Horner.

 

Nächster Formel 1 Artikel
Alex Wurz: Formel-1-Autos der Zukunft "sollten 450 km/h schnell sein"

Vorheriger Artikel

Alex Wurz: Formel-1-Autos der Zukunft "sollten 450 km/h schnell sein"

Nächster Artikel

Werksbesuch bei Mercedes: Valtteri Bottas vor F1-Wechsel

Werksbesuch bei Mercedes: Valtteri Bottas vor F1-Wechsel
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Teams Red Bull Racing Jetzt einkaufen , Renault
Urheber Pablo Elizalde
Artikelsorte News