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Renault hält den Ball flach: Tests verlaufen "neutral"

Die Bestzeit von Daniel Ricciardo lässt ihn nicht abheben: Renault-Teamchef Cyril Abiteboul zieht ein komplett neutrales Fazit zu den Wintertestfahrten der Formel 1

Renault hält den Ball flach: Tests verlaufen "neutral"

Eine klassische 3 - das verordnet sich Renault nach fünfeinhalb von sechs Wintertesttagen in der Formel 1 2020. "Ziemlich glatt" seien die Testfahrten verlaufen, findet Teamchef Cyril Abiteboul.

Keine Probleme also für das Renault-Team, aber auch nichts, was herausragt. Bis plötzlich Daniel Ricciardo in 1:16.276 Minuten Bestzeit am Freitagvormittag fuhr - wenn auch eine halbe Sekunde langsamer als das, was Valtteri Bottas in der ersten Testwoche für Mercedes gefahren war. Darauf geht der Renault-Teamchef aber gar nicht erst ein.

"Es ist neutral gelaufen - weder besonders spannend, noch enttäuschend", so die Bilanz von Abiteboul bei 'Sky'. "Wir haben uns auf unser Programm konzentriert. Es gab keine Probleme mit dem Motor. Ein bisschen Zeit haben wir mit diversen anderen neuen Teilen am Auto verloren." Ein wenig frustrierend, aber nicht das Ende der Welt.

 

Abiteboul verordnete Renault kürzlich noch auf einem Niveau mit McLaren und knapp hinter Racing Point. Jetzt will er sich aber nicht mehr festlegen: "Das ist superschwer zu sagen."

Was er aber sagen kann: "Die Korrelation zwischen Windkanal und der realen Welt ist gut. Wir sind sogar ein bisschen besser, als es die Windkanaldaten sagen. Kein Drama. Es zeigt, dass wir die Dinge jedes Jahr besser unter Kontrolle haben. Es ist auch gut für das Entwicklungsprogramm während der Saison. Aber das sind Dinge für später."

Für die Testfahrten habe der Fokus darauf gelegen, das Fahrzeug aus einer Set-up-Perspektive richtig zu verstehen. "Wir haben jetzt für Barcelona ein perfektes Auto, aber in Melbourne werden wir wieder bei null anfangen. Und Australien ist vom Set-up her schwieriges Pflaster."

Mit Bildmaterial von LAT.

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