Ricciardo bei Ellen DeGeneres: "Was macht ihr, wenn ihr pinkeln müsst?"

Daniel Ricciardo war in dieser Woche bei US-Talkshow-Legende Ellen DeGeneres zu Gast und hat eine der häufigsten Fragen beantwortet

Ricciardo bei Ellen DeGeneres: "Was macht ihr, wenn ihr pinkeln müsst?"

"Was macht ihr, wenn ihr pinkeln müsst?" Das wollte US-Talkshow-Legende Ellen DeGeneres von Daniel Ricciardo wissen, als dieser in den vergangenen Tagen zu Gast in ihrer Show war. Der Australier durfte mit der Showmasterin einige Minuten lang über seine Arbeit als Formel-1-Fahrer plaudern und seine Leidenschaft vorstellen.

DeGeneres, die derzeit ihre letzte Staffel dreht, geht es dabei wie vielen in den USA: Zur Formel 1 hatte sie eigentlich nie einen großartigen Zugang, doch seit der Netflix-Dokumentation "Drive to Survive" ist sie zum Fan geworden.

"Ich wusste nicht, wie sehr ich die Formel 1 liebe, bis ich angefangen habe, 'Drive to Survive' zu sehen. Jetzt kann ich nicht genug davon und von Daniel Ricciardo bekommen", schreibt sie auf Twitter und hat sich den McLaren-Piloten prompt in die Sendung eingeladen.

"Ja, das war schon sehr cool", lacht der Australier auf seinen Auftritt angesprochen. "Das war eine weitere surreale Erfahrung im Leben. Sie war echt toll. Sie kam durch die Netflix-Serie dazu und hat wirkliches Interesse und Verständnis gezeigt." Auch nach der Sendung hätten sich die beiden noch weiter unterhalten.

 

Viel Zeit für tiefgründige Gespräche blieb jedoch in den knapp fünf Minuten nicht. Mal ein lockerer Spruch von Ricciardo ("Ich mag, wie du 'y'all' sagst. Das habe ich in Austin dauernd gehört"), mal eine kurze Nachfrage, das war's.

Doch Ricciardo hofft, dass die Amerikanerin auch weiterhin am Ball bleibt: "Das ist nach 19 Jahren ihre Abschiedsstaffel. Vielleicht hat sie danach etwas Freizeit und kommt irgendwann zu einem Rennen. Hoffe ich zumindest", so Ricciardo.

Die berühmte Frage nach dem Pinkeln hat er aber doch noch beantwortet. Er selbst hat noch nie ins Auto gemacht: "Jeder weiß, dass man beim Pinkeln entspannt sein muss. Und bei diesen Geschwindigkeiten ist es schwierig, sich zu entspannen", lacht er. "Wenn du mal musst, hältst du es einfach schmerzhaft bis zum Ende. Aber jede Bodenwelle und jeder Randstein tut dann weh."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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