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Ricciardo fordert Ferrari auf, den Einspruch zurückzuziehen

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Ricciardo fordert Ferrari auf, den Einspruch zurückzuziehen
Autor:
Übersetzung: André Wiegold
13.11.2016, 10:56

Daniel Ricciardo fordert Ferrari auf, die Berufung im Fall Vettel zurückzuziehen. Die Italiener streiten noch immer über die Strafe, die der deutsche Pilot beim Großen Preis von Mexiko bekommen hatte.

3. Daniel Ricciardo, Red Bull Racing
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12; Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12; Sebastian Vettel, Ferr
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12; Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H; Daniel Ricciardo, Red Bull R
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12; Max Verstappen, Red Bull Racing RB12

"Für mich sollte die Sache nach Sonntag abgeschlossen sein, egal welche Entscheidung getroffen wird", erklärte der Red-Bull-Racing-Pilot.

"Als ich es zum 1. Mal hörte, dachte ich, sie wollen Fall wegen dem Vorfall mit mir wieder aufrollen. Dann ging es um Max Verstappen und sein Verhalten."

"Für mich ist die Sache abgeschlossen. Es gibt einen Kampf zwischen den Konstrukteuren und jeder Punkt zählt. Deshalb machen sie alles, um die Punkte zurück zu bekommen. Das Rennen ist vorbei und sie sollten die Sache abhaken."

Bildergalerie: Daniel Ricciardo in Mexiko

"Ich gehe ungern in Berufung, aber es musste getan werden", fügte er hinzu. "Es ist nicht toll, sich um Dinge zu streiten, wenn die schwarz-weiß-karierte Flagge schon gefallen ist. Das will keiner sehen, aber wir hatten unsere Gründe."

"Jetzt zieht es sich aber bereits seit 1 bis 2 Wochen. Ich dachte, es wäre abgeschlossen. Seine Position beim Bremsen zu verändern, ist nicht richtig. Wenn man selbst nie Rennen gefahren ist, ist es schwierig das zu verstehen."

Vettel unterstützt Ferraris Berufung

"Natürlich stehe ich hinter ihnen", sagte Vettel. "Wir sind mit der Entscheidung der Rennleitung nicht einverstanden. Ich habe eine völlig andere Meinung."

"Jetzt konzentrieren wir uns auf unser Rennen. Es gibt nichts mehr hinzuzufügen. Wir haben bereits alles gesagt. Für uns war die Strafe ungerecht und die Berufung ist die logische Konsequenz."

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