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Ricciardo: Vettel bräuchte im Mittelfeld Geduld

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Ricciardo: Vettel bräuchte im Mittelfeld Geduld
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Daniel Ricciardo spricht über die Aussichten, Sebastian Vettel im Mittelfeld zu sehen, und weiß, dass es für den Deutschen ein Kulturschock wäre

Sebastian Vettel in einem Mittelfeld-Team? Das konnten sich viele nach seinem feststehenden Aus bei Ferrari nicht vorstellen. Nicht wenige gingen daher davon aus, dass Vettel seine Karriere beenden würde, sollte sich kein Cockpit bei Mercedes ergeben. Doch Vettel hat betont, dass er gerne weitermachen möchte, und wird nun sogar mit einem Platz bei Aston Martin in Verbindung gebracht.

Auch sein ehemaliger Teamkollege Daniel Ricciardo meint, dass Vettel im Mittelfeld "unbekanntes Terrain" betreten würde. "Ich kenne die Statistiken nicht, aber vermutlich stand er in jedem Jahr in der Formel 1 auf dem Podium - außer einem vielleicht."

Ricciardo selbst hat 2019 den Sprung von einem Spitzenteam zu einem Mittelfeld-Rennstall gewagt, als er von Red Bull zu Renault wechselte. An die Erfolge konnte er bei den Franzosen bei weitem nicht anknüpfen. Sogar ein Podestplatz war bislang außer Reichweite, sodass er sich für 2021 erneut einem anderen Team anschließt: McLaren.

"Ich glaube, dass es etwas Unvoreingenommenheit und mit Sicherheit etwas Geduld benötigt, aber es liegt an ihm und wo er das nächste Kapitel seiner Karriere sieht", meint Ricciardo. Denn von null auf gleich wird man keinen Erfolg haben. "Er darf sich nicht nur für zwölf Monate verpflichten, sondern es müssen mindestens 24 Monate oder drei Jahre sein", so der Australier.

Sollte Vettel aber den Willen besitzen weiterzumachen, dann sollte er "zu 100 Prozent" im Sport bleiben, meint Ricciardo, der den Deutschen aus der gemeinsamen Saison 2014 bei Red Bull kennt. "Ich mag Seb und respektiere ihn im Sport. Darum hoffe ich, dass er einen Ort findet, an dem er glücklich ist, wenn er weitermachen möchte."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Sebastian Vettel , Daniel Ricciardo
Urheber Norman Fischer